"Coaching" als wirksames Instrumentarium einer zukunftsorientierten Personalführung: Darstellung und Kritik

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GRIN Verlag, May 20, 2008 - Business & Economics - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Personalentwicklung II, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus des Coachings lässt sich derzeit als wirksames und innovatives Instrumentarium der Personalentwicklung festhalten. Die individuellen Assoziationen reichen von klaren Vorstellungen im Konnex von Coaching-Experten bis zu Utopien nach dem Empfinden scheinbarer „Coaching-Gurus“. Nicht zuletzt, da Coaching in den letzten 20 Jahren enorm an Relevanz gewonnen hat und der Markt mit Coachingangeboten sowie -literaturen überschwemmt wird, eignet sich das Themengebiet einerseits hinsichtlich einer allgemeinen Analyse , andererseits bezüglich einer detaillierten Untersuchung betreffend der thematischen Fragestellung. Coaching liegt derzeit absolut „im Trend“. „Im Zeitalter der Psychologie und allgegenwärtigen Medienpräsens [...] werden professionelle Berater zur persönlichen Entwicklung und Leistungssteigerung immer gefragter (Böning 2005, S. 23). Die lexikalisch englische Übersetzung des Begriffes „Coach“ ergibt im Deutschen die Synonyme Reisebus, Eisenbahn, Kutsche, Trainer im sportlichen Sektor und Nachhilfelehrer (vgl. Microsoft 2005, pass .). Für Böning beinhaltet Coaching primär „[...] eine psychologische Beratung von Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern [...] im konfliktgeladenen Spannungsfeld eines Unternehmens [...]“ (Böning nach Böning 2005, S. 24). Looss assoziiert mit Coaching kurz eine „[...] personenbezogene Einzelberatung von Menschen in der Arbeitswelt“ (Looss 1997, S. 13). Rückle hingegen verbindet mit dem Begriff in erster Linie einen zeitlich begleitenden Prozess, bei dem umfassende Hilfsmaßnahmen in beruflichen Krisen-, Aufgaben- und Problemsituationen gegeben werden (vgl. Rückle 2001, S. 20). Bei Schreyögg stellt Coaching eine „[...] Therapie gegen berufliches Leid und als Maßnahme zur Förderung eines ausgefüllten beruflichen Daseins [...]“ (Schreyögg 2003, S. 51) dar. Rauen definiert: „Unter dem Begriff ,Coaching’ kann eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung auf Prozessebene für unterschiedliche berufliche und private Anliegen verstanden werden“ (Rauen 2005a, S. 112). Die Richtlinien des DBVC eignen sich bezüglich einer möglichst „allgemeingültigen“ Definition: „Coaching ist die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs-/ Steuerungsfunktionen und von Experten in Unternehmen/ Organisationen [...] Als ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmter Beratungsprozess unterstützt ein Coach [...]“ (DBVC 2007, pass.).
 

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4.1 Der Coach angelehnt Anlässe für Coaching Anlehnung an Böning aufgrund Autoren Backhausen 2003 Barmeyer Becker Begriff beinhaltet Bereich Berufserfahrung Berufssparte bestehen Beziehungsebene bezüglich Business-Coaching Coach und Coachee Coach und Klient Coachende Coaching lässt Coaching-Akteure Coaching-Anlässe Coaching-Bereich Coaching-Datenbanken Coaching-Maßnahmen Coaching-Pioniere Coaching-Prozess Coaching-Sonderformen Coaching-Spezifika Coaching-Technik Coaching-Varianten Coaching-Ziele Coachings in Deutschland DBVC Definition derzeit detaillierten Dialog differenzierte Dimensionen Diplom-Psychologe einerseits entsprechende Entwicklung des Coachings ersichtlich exemplarisch fachlichen Faktum Feedback Feldkompetenz firmeninterne Freiberufler Führungskräfte Führungskräfteentwicklung gemeinsamen Gesellschaftszustand Gespräch Google Grafik in Anlehnung Gruppen Gruppen-Coaching Herv hierarchisch Hilfe zur Selbsthilfe Hilfestellung bei Problemen ideologische Flexibilität implizieren impliziert individuellen Inhalte Interkulturelles Coaching Jahren Jahrgang Kompetenz Komplexität Konflikten Konträr Körpersprache Kritik Looss Marlinghaus Maßnahme Mitarbeiter Modifizierte Grafik muss Nachwuchs-Coachs Organisation pass Personalentwicklung Personalmanager Phase Phase IV Projekt-Coaching Rauen Rückle Schreyögg 2003 Seiten des Coach Selbst-Coaching Sonderform sowie Supervision Team-Coaching Teams Techniken Thema Coaching Top-Manager unserer Unternehmen unterschiedlich Variante Verf Vergleich zum Einzel-Coaching Verhaltens Vorgesetzte Watzlawick Ziele

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