Corporate Citizenship im Handwerk von Oberbayern - ein Vergleich zwischen Stadt und ländlichem Raum

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GRIN Verlag, 2011 - 112 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Universitat Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Corporate Citizenship - zahlt zu den schillernde n] Phanomenen" in der wirtschaftsethischen Diskussion um die Stellung von Unternehmen in unserer heutigen Gesellschaft. Im Fokus des deutschen Diskurses standen anfanglich Grossunternehmen. Zu der Gesamtheit aller auf dem deutschen Markt tatigen Firmen zahlen in erster Linie aber kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem Anteil von 99,7 Prozent. Diese sind es auch, die neuerdings ins Blickfeld der Europaischen Union (EU) geraten, und sich zu ihrem Engagement durch Dokumentation bekennen sollen. Jenes Engagement findet bisher eher im Stillen statt und wird aus einer gewissen Selbstverstandlichkeit heraus praktiziert. Wie beispielsweise die Ergebnisse einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa" verdeutlichen, ist jedoch die Bereitschaft von kleinen Betrieben, fur wohltatige Zwecke einzutreten, um ein Vielfaches hoher als die von Grosskonzernen. Bei Betrieben mit einem Umsatz von 100.000 Euro im Jahresdurchschnitt liegen die freiwillig gespendeten Betrage bei 3,1 Prozent ihres Jahresumsatzes. Grosskonzerne geben lediglich etwa 0,1 Prozent fur wohltatige Zwecke aus. Im Jahr 2004 lagen noch keine anhand von Branche, Unternehmensgrosse und Region differenzierenden Analysen zu Corporate Citizenship-Aktivitaten in Deutschland vor. Nach Kenntnis des Verfassers trifft der Mangel an umfangreichen Arbeiten uber das Corporate Citizenship nach wie vor auf Handwerksbetriebe zu. Da diese jedoch etwa ein Viertel in der Grossenkategorie der KMU ausmachen, stellen die Handwerksbetriebe einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar. Uber die Bedeutung des Handwerks ausserte sich auch der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard. Seine besondere Verbundenheit zum Handwerk sah er nicht nur darin begrundet, dass diese die Burg"
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
4
Corporate Citizenship
18
Theoretische Argumente für Corporate Citizenship
31
Schluss Bedeutung des Handwerks für die Gesellschaft
80
Anhang
89
Copyright

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Common terms and phrases

100 Stunden Abbildung Abbildung Nr Akteure aktiv Aktivitäten Anhang aufdie aufgrund Auslegung des ehrenamtlichen Bedeutung Befragung Bekanntgabe des Engagements Bereich Betriebe BLOTEVOGEL Bokek Chi-Quadrat-Test Corporate Citizenship Corporate Social Responsibility Corporate Volunteering Deutschland DIHK Ehrenamtliches Ehrenamtliches Engagement Eigene Datenerhebung Fall Einwohner empirischen Engagementbereiche Engagementgründe Engagementmaßnahmen Engagements im räumlichen engagieren engagiert Ergebnisse Fragebogen Frankfurt/Main freiwilligen Fünftel Gaißach Geldspenden gesellschaftliches Engagement Gründe Habisch Handeln Handlungstheorien Handwerker aus Gaißach Handwerker aus München Handwerksbetriebe Handwerkskammer für München Handwerksunternehmen Häufigkeit Hauptsitz HEINRITZ Hrsg Interview Kapitel konkrete Konzept Kostenlose Dienste Kostenlose Nutzungsgestattungen kreisfreien Städte ländlichen Raum lokalen Ludwig Erhard MAAß Mitarbeiter Mitarbeiterzahl München und Oberbayern Politik Prozent qualitativen raumbezogener Identität Räumliche Verortung räumlichen Vergleich Rechtsformen Region Regionalbewußtsein regionale Sachspenden SCHMIDPETER Siedlungssoziologie signifikant sowie sozialen Umfeld soziales Kapital Sozialgeographie Spende Sponsoring Stadtgeographie städtischen Standort t-Test Tabelle teilnehmenden Überzeugung des Unternehmers Universität Passau unsere unternehmerische Unterschiede Unterstützungssuchenden Verbundenheit Voluntarismus WEICHHART WESTEBBE Xi'an Zeitliche Auslegung Zukünftiges Engagement

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