Der Dämonenpakt bei Augustinus: Untersuchungen zur Entstehungsgeschichte und seine Rezeption bis Thomas von Aquin

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GRIN Verlag, 2009 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich Spee (1591-1635) - ein Dichter und sein Kampf gegen den Hexenwahn, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist bei der vorliegenden Thematik naturlich nicht einfach, eine Einschrankung vorzunehmen. Der sehr subjektiv besetzte Terminus des "Bosen" bietet ausreichend Platz zu Interpretation und der Frage nach Ursprung und Wirkung. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, eine moglichst objektive Sichtweise auf das Phanomen des Bosen zu gewinnen. Wie steht die Bibel zu diesem Thema? Wo stot man im Alten Testament, in der zwischentestamentlichen Literatur und im Neuen Testament auf die Existenz des Bosen bzw. des Teufels? Wie wurden und werden diese Aussagen der Heiligen Schrift interpretiert? Und hierbei stellt sich gleichsam die Frage, wer diese Interpretationen durchgefuhrt hat. In der folgenden Arbeit soll vor allem die Philosophie des Augustinus untersucht werden. Hierbei wird die Theorie des "Damonenpakts" in den Mittelpunkt gestellt. Welche Intention veranlasste Augustinus, eine solche Theorie zu entwickeln? Und wie wirkte sich diese auf seine unmittelbare Gegenwart und auch auf seine Zukunft aus? Im Folgenden soll eine Antwort auf diese Fragen gefunden werden.

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