DaimlerChrysler: Wettbewerbsvorteile und Wissensmanagement

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GRIN Verlag, Oct 28, 2006 - Business & Economics - 26 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,3, , 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1998 war das Jahr der ”Hochzeit im Himmel“, dem größten Zusammenschluss in der Geschichte der Industrie überhaupt. Das größte Industrieunternehmen Europas, die Daimler-Benz AG, und der größte amerikanische Konzern, die Chrysler Corporation, fusionierten in einer „Merger of Equals“ („Fusion unter Gleichen“) zur neuen DaimlerChrysler AG. Dadurch entstand ein transnationaler Gigant mit den beiden Konzernzentralen in Stuttgart und AuburnHills. Diese Fusion zeigt besonders, wie die Globalisierung der Weltwirtschaft voranschreitet. Seit dem Clash dieser beiden Automobil- Kulturen brennt es mit unschöner Regelmäßigkeit mal hier, mal da in der neu gegründeten ”Welt- AG“. Daher werden im Folgenden ausgewählte Schwachstellen und Risiken aufgeführt und eine Handlungsempfehlung für deren Bewältigung mit Hilfe selektiver Instrumente ausgesprochen. Zudem werden aber auch latente Erfolgspotentiale für die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen erkannt und eine Handlungsempfehlung für eine zweckmäßige Implementierung gegeben.
 

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2.1 Unternehmensinterne Lösungskonzepte 2.2 Unternehmensexterne Lösungskonzepte 3.1.2 Instrumente Analyse AuburnHills aufgrund Auswertung durch Datenbanken Automatic Newsgroup Explorer Automobilbranche Bedarf zur Verbesserung Cartoon Chancen Chrysler Corporation Communities of Practice Daher DaimlerChrysler zu ausgewählten Durchsetzung von Produktionsvorteilen Durchsetzung von Qualitätsvorteilen empfehlenswert ex ante Fahrzeuge Faktoren sog Fusion globale Überkapazität Implementierung einer Newsgroup Informationen Ingenieure innerhalb des Unternehmens Innovationen Instrument zur Mitarbeitersensibilisierung Instrumente zur Durchsetzung Integrierte Produktpolitik Intranet Issues Resolution Teams Konzept zur Beseitigung kurze Produktentwicklungszeiten Lieferanten Lieferantenabhängigkeit Lösungskonzepte von DaimlerChrysler lückenhaftes Wissensmanagement Market-based View Markt Mitarbeiter Newsgroup Extractor Online-Publikation im Internet Opportunities-Threats Post Merger Integration Probleme bei DaimlerChrysler Produktion Produktunterscheidungsmerkmale Qualitätsmanagement Risiken Rückrufaktion RUKSTAD/COUGHLAN 2001 Schaubild zum Konzept Schaubild zur SWOT-Analyse Schwachstellen und Stärkung Schwachstellenanalyse sowie Stärkung somit sowie Stärkung latenter ständig Stärkung der Erfolgspotentiale Stärkung latenter Erfolgspotentiale STEYRER Strategiewechsel strategischen SWOT SWOT-Analyse zur Bewältigung Total Quality Management Transparenz Unique Selling Proposition Unternehmensbereichen Verbesserung des Wissensaustausches Verbesserung des Wissenstransfers vermeiden Zugriff

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