Darstellung und Kritik der Waldorfschule

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GRIN Verlag, 2007 - 44 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Reformpadagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Padagogisches Institut), Veranstaltung: Einfuhrung in die Schulpadagogik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschreibt die grundlegende Struktur und Ordnung der Waldorfschule, ihre anthroposophischen Grundlagen, ausserdem setzt sie sich mit der Kritik an der Waldorfschule auseinander., Abstract: Damit ist eine der Forderungen gekennzeichnet, die heute bei Begrundung einer solchen Anstalt in Betracht kommen, wie die Waldorfschule eine sein soll. In ihrem padagogischen und methodischen Geiste muss Idealismus wirken; aber ein Idealismus, der die Macht hat, in dem aufwachsenden Menschen die Krafte und Fahigkeiten zu erwecken, die er im weiteren Lebensverlauf braucht, um fur die gegenwartige Menschengemeinschaft Arbeitstuchtigkeit und fur sich einen unterstutzenden Lebenshalt zu haben" (Steiner 2002, S.53) Diese Worte formulierte Rudolf Steiner, der Begrunder der Waldorfschule, 1919, in dem Jahr, in dem die erste Waldorfschule in Stuttgart gegrundet wurde. Im Jahr 2002 gab es in der BRD bereits 172 Waldorfschulen (vgl. Ullrich 2002, S.142), damit ist sie hier in der Gruppe der allgemein bildenden Schulen in freier Tragerschaft nach den katholischen und evangelischen Schulen am dritthaufigsten vertreten (vgl. Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen 1999, S.153). Die Waldorfpadagogik scheint einen grossen Anklang zu finden, wenn man diese Zahlen betrachtet. Andererseits wird sie auch stark diskutiert, kritisiert bzw. abgelehnt. Obwohl sie relativ weit verbreitet ist, haben meiner Ansicht nach viele Menschen, die nicht direkt mit ihr in Beruhrung gekommen sind, ein unzureichendes bzw. gar kein Bild von der dort angewandten Padagogik und den Besonderheiten des Schulalltags. Es geht mir in dieser Arbeit hauptsachlich um eine Darstellung der Entstehungsgeschichte, der Prinzipien und Besonderheiten der Waldorfschu"
 

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2.Jahrsiebt 2002 Basiswissen Pädagogik Anthropologie Anthroposophie erzogen Anthroposophische Gesellschaft bedeutet Beispiel Besonderheiten der Waldorfschule bezieht Brügge Bruno Schonig Chemieunterricht cholerisch Darstellung und Kritik Denken dritten Jahrsiebt Entwicklung des Kindes Entwicklungslehre Steiners Erziehung zur Anthroposophie Fachsemester Felix Koguzki gegliedert und rhythmisiert Geisteshaltung geistigen Grundlagen genetische Gesamtschule glaube Goetheanismus Gründer der Waldorfschule Grundlagen der Waldorfpädagogik gute reformpädagogische Alternative Herbartianer Inge und Bruno Jahr Karma Klassenlehrer Klassenlehrerprinzip kollegiale Selbstverwaltung Kritik der Waldorfpädagogik Kritik der Waldorfschule Kritikpunkte kritisiert Kulturstufenlehrplan Lehrplan lernen Makrokosmos Mikrokosmos Naturkundeunterricht der Waldorfschule organische und rhythmische phlegmatisch Praktika und Projekte Pranges Argumentation Randoll Reformpädagogische Schulkonzepte Reinkarnation rhythmische Lehrgefüge Rudolf Steiner Sarah Kleefuß Darstellung Schulaufsicht Schuljahr Schulleiter Selektion siehe Kapitel sowie staatlichen Schulen Staatsexamen Tatsache Temperamentserziehung theosophischen Gesellschaft Ullrich Umsetzung der Waldorfpädagogik Unterricht Verlag Hohengehren vier kosmischen vier Seinsstufen vier Temperamente Waldorf Waldorfschule eine gute Waldorfschule GRIN Verlag Waldorfschule zur Anthroposophie Weisheit vom Menschen wissenschaftlich Zensurenzeugnisse Zeugnis Zeugnisspruch Zusammenhang zweiten Jahrsiebt

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