Darstellung von Zeit und Raum im Roman "Fuir" von Jean-Philippe Toussaint

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GRIN Verlag, 2007 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Literatur, Note: 2,0, Philipps-Universitat Marburg (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Jean-Philippe Toussaint, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, sich mit den Aspekten Zeit und Raum im Roman Fuir von Jean-Philipp Toussaint auseinanderzusetzen. Die Analyse des Protagonisten bzw. seiner korperlichen und geistigen Wahrnehmung von Zeit und Raum sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Die subjektive Perzeption der Welt, in der er sich bewegt, seiner Mitmenschen und der verschiedenen Kulturen (China, Frankreich, Elba) fliessen dabei ebenso mit ein wie die Analyse des schwindenen Gefuhls der Liebe zu einer Frau und der Umgang mit neuartiger Technologie - dem Handy -, beides Phanomene mit Schlusselfunktion welche die Wahrnehmung von Zeit und Raum verandern konnen. Vorrausgehend stehen einige kurze Anmerkungen zum besseren Gesamtverstandnis uber den Autor selbst. Abschliessend soll der Versuch unternommen werden, einen verallgemeinernden Schluss aus Toussaints tief psychologischem und philosophischem Werk zu ziehen und den Realitatsbezug sowie das Identifikationspotential des Lesers herauszuarbeite
 

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Contents

EINLEITUNG
2
Distanz und Nähe auf körperlicher und geistiger Ebene
10
ABSCHLUSSBETRACHTUNG
23
Copyright

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