Darstellung der Strukturmodelle des Käuferverhaltens

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GRIN Verlag, 2009 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Marketing, Konsumentenverhalten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Konsumentenforschung ist interdisziplinar ausgelegt, d.h. sie bedient sich u.a. der Psychologie und der Soziologie, um Regelmassigkeiten und Gesetzmassigkeiten des Kauferverhaltens zu erkennen. Die Bemuhungen der Konsumentenforschung das Kauferverhalten mit Hilfe von Erklarungs- und Entscheidungsmodellen zu erklaren, dienen als Grundlage fur die Marketingplanung und fur Prognosezwecke. Dieses Verhalten, meist als sog. Stimulus-Organismus-Response-Modelle (SOR-Modell) dargestellt, ist jedoch nur bedingt erklarbar. Grundsatzlich konnen Totalmodelle, die alle relevanten Determinanten des Konsumentenverhaltens in einem Modell integrieren und Partialmodelle, die einzelne Determinanten erklaren, unterschieden werden. In dieser Arbeit werden Strukturmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen beleuchtet, indem einige bekannte Totalmodelle psychologisch begrundeten Partialmodellen gegenubergestellt werde

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