Das 4C/ID Modell am Beispiel Bildungswissenschaftler/ -in im Bereich der Lehre (Universität)

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GRIN Verlag, 2011 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Padagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen, Veranstaltung: Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt bewegt sich in einem Umfeld stetig wachsender Anforderungen an die Arbeitnehmer, aufgrund des technologischen Fortschritts. Dies verlangt die permanente Aneignung neuer Qualifikationen und eine Weiterbildung fur die Ausfuhrung komplexer Fertigkeiten (van Merrienboer & Kirschner, 2007, S.4). Um dies zu erreichen wandeln sich die Lehrmethoden der Vergangenheit, welche einen Fokus auf der Vermittlung von klassischem Faktenwissen hatten, hin zur Vermittlung von Kompetenz. Dabei mussen vornehmlich Studenten in die Lage versetzt werden komplexe Probleme zu losen, mit denen sie in Zukunft konfrontiert werden (Gulikers, Bastiaens, & Martens, 2005, S. 510). Neben dem erhohten Anspruch der Kompetenzvermittlung, nehmen sowohl Anzahl, als auch der im Bildungssystem verweilenden Teilnehmer zu. Hier spricht man von der Bildungsexpansion. Dies aussert sich sowohl in einem Anstieg der Abiturienten, als auch der Studierenden (Hadjar, Becker, 2006, S.11 f.). Grund fur die langere Verweildauer ist neben den Unternehmensanforderungen die Tatsache, dass Karrierechancen und die Vergabe gesellschaftlicher Positionen abhangig sind von der Anzahl der Bildungsabschlusse. Hier spricht man vom bildungsmeritokratischem Prinzip (Faulstich, 2003, S.35). Erhohte Kompetenzanforderungen und steigende Studentenzahlen erhohen letztlich die Anforderung an die Universitaten, welche ihre Lerninhalte so aufbereiten mussen, dass die gewandelten Rahmenbedingungen erfullt werden. Dies hat Auswirkung auf die Gestaltung der Vorlesungen oder diverser Kurse. Um eine optimal Durchfuhrung zu gewahrleisten, beschaftigt sich die vorliegende Arbeit im ersten Teil mit dem fiktiven Beispiel der Qualifizierung eines Bildungswissen-schaftlers an einer Universitat mit Hilfe eines Blue
 

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Contents

THEORETISCHE BETRACHTUNG DES 4CID MODELLS
11
FAZIT UND REFLEXION EINER SITUIERTEN LERNUMGEBUNG
16
VERZEICHNIS VERWENDETER WORLD WIDE WEB RESSOURCEN
21
Copyright

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Common terms and phrases

4C/ID Modell Abbildung Ablaufplans allerdings Anforderung Ansatz Aufbereitung von Seminaren Aufgabentyp Aufwand Basis Baumgartner Bearbeitung stellt Beispiel Bildungswissenschaftler benötigte Bereich der Lehre Bezug Deduktive definieren definiert didaktische Aufbereitung didaktischen Modelle Durchführung eines Seminars eingesetzt werden Bastiaens Einsatz kommen einsatz von Lernmedien eLearning elektronische erhöhte erläutert Erstellung des Blueprints Fertigkeitenhierarchie Flechsigs frei formulierbare Antworten ganzheitliche Gestaltung von Seminaren Grundkenntnisse gruppe mit Statisten Handlungswissen horizontale Relation Inhalten Instructional Design Just-in-time Klasse kognitionspsychologische kognitive Kognitivismus Kompetenz komplexe Komplexität Konstruktivismus Konzeption des Seminars Kriterien Lehre Universität Lehrmethoden Lerninhalte Lernmedien durch Videos lerntheoretischen Lösungsbeispiel Lösungsweg Mediendidaktik Modell am Beispiel Multiple optimale Lernsituation praktischen Lern Praxisnähe Problemlösungsprozess problemorientiert Prozess realen Rollenspiel Schwierigkeitsgrad selbstständig Seminaren x Zugang situierten Lernens situierten Lernumgebung Somit sowohl Statisten als Teilnehmer Teilfertigkeiten Teilnehmerzahl Theoriewissen time Informationen Tulodziecki unterstützenden Informationen variieren vereinfachten Annahmen Verfügung Vermittlung verschiedene Vertikale Relation Videos veranschaulicht Vordergrund vorliegende Blueprint Vortrag eines Dozenten Whiteboard wiederkehrenden Aufgaben Wissenshomogenität Homogen Wizzard Ziel

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