Das 4C/ID Modell am Beispiel Bildungswissenschaftler/ -in im Bereich der Lehre (Universität)

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GRIN Verlag, Aug 29, 2011 - Education - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsmarkt bewegt sich in einem Umfeld stetig wachsender Anforderungen an die Arbeitnehmer, aufgrund des technologischen Fortschritts. Dies verlangt die permanente Aneignung neuer Qualifikationen und eine Weiterbildung für die Ausführung komplexer Fertigkeiten (van Merrienboer & Kirschner, 2007, S.4). Um dies zu erreichen wandeln sich die Lehrmethoden der Vergangenheit, welche einen Fokus auf der Vermittlung von klassischem Faktenwissen hatten, hin zur Vermittlung von Kompetenz. Dabei müssen vornehmlich Studenten in die Lage versetzt werden komplexe Probleme zu lösen, mit denen sie in Zukunft konfrontiert werden (Gulikers, Bastiaens, & Martens, 2005, S. 510). Neben dem erhöhten Anspruch der Kompetenzvermittlung, nehmen sowohl Anzahl, als auch der im Bildungssystem verweilenden Teilnehmer zu. Hier spricht man von der Bildungsexpansion. Dies äußert sich sowohl in einem Anstieg der Abiturienten, als auch der Studierenden (Hadjar, Becker, 2006, S.11 f.). Grund für die längere Verweildauer ist neben den Unternehmensanforderungen die Tatsache, dass Karrierechancen und die Vergabe gesellschaftlicher Positionen abhängig sind von der Anzahl der Bildungsabschlüsse. Hier spricht man vom bildungsmeritokratischem Prinzip (Faulstich, 2003, S.35). Erhöhte Kompetenzanforderungen und steigende Studentenzahlen erhöhen letztlich die Anforderung an die Universitäten, welche ihre Lerninhalte so aufbereiten müssen, dass die gewandelten Rahmenbedingungen erfüllt werden. Dies hat Auswirkung auf die Gestaltung der Vorlesungen oder diverser Kurse. Um eine optimal Durchführung zu gewährleisten, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit im ersten Teil mit dem fiktiven Beispiel der Qualifizierung eines Bildungswissen-schaftlers an einer Universität mit Hilfe eines Blueprints . Konkret geht es dabei um die Kompetenz Seminare an der Universität durchführen zu können.
 

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3.2 Zur Integration Abbildung Ablaufplans allerdings Anforderung Ansatz Aufbereitung von Seminaren Aufgabentyp Aufwand Basis Bastiaens et al Bearbeitung stellt Beispiel Bildungswissenschaftler benötigte Bereich der Lehre Bildungswissenschaftler im Bereich complex learning definieren definiert didaktische Aufbereitung didaktische Modell Educational einsatz von Lernmedien erhöhte Erstellung des Blueprints Evaluation Fakultät für Kultur Feedback x Fragebogenauswertung FernUniversität Hagen Fertigkeitenhierarchie ganzheitliche Gestaltung von Seminaren Grundkenntnisse gruppe mit Statisten Gulikers Hadjar Handlungswissen Hessel horizontale Relation Inhalte Instructional Design Ist-Situation just-in-time Informationen Kester Kirschner Klasse kognitive Kognitivismus Kompetenz komplexe Komplexität Konstruktivismus Konzeption des Seminars Lehre Universität Lehrmethoden Lernenden Lerninhalte Lernmedien durch Videos Lernsituation Lerntheoretische Lösungsbeispiel Lösungsweg Medien Mediendidaktik Merrienboer et al Modell am Beispiel Niegemann praktischen Lern Problemlösungsprozess Schwierigkeitsgrad Seminaren x Zugang situierten Lernens situierten Lernumgebung sowohl Sozialwissenschaften Studienbrief Teilfertigkeiten Teilnehmerzahl Terhart time Informationen Tipps Tulodziecki unterstützenden Informationen van Merrienboer variieren vereinfachten Annahmen Verfügung Vertikale Relation Videos veranschaulicht vorliegende Blueprint Vortrag eines Dozenten Whiteboard wiederkehrenden Aufgaben Wissen Wizzard Ziel

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