Das 4C/ID Modell am Beispiel „Bildungswissenschaftler/in in der Personal-, Organisationsentwicklung“

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GRIN Verlag, Nov 22, 2011 - Education - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit versucht die Fragen zu klären, die sich aus der Arbeit eines Bildungswissenschaftlers in der Personal- und Organisationsentwicklung ergeben. Um das Aufgabengebiet dieser Berufsgruppe einzugrenzen, werde ich mich in diesem Aufsatz auf einen Teilbereich der Personalentwicklung (PE), nämlich die interne Schulung von Führungskräften, konzentrieren. „Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource des Unternehmens.“ Diese Aussage hört und liest man immer wieder und sie verdeutlicht, dass das Thema Personalentwicklung in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen hat.“ (Gutmann & Klose, 2005, S. 12). Der Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft macht es erforderlich, dass das Wissen und die Kompetenzen der Mitarbeiter sich an die sich schnell verändernden Bedingungen anpassen. Zudem ist die demographische Entwicklung zu berücksichtigen, die Unternehmen dazu zwingt, typische Fähigkeiten der internen Mitarbeiter aufzubauen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben (Thom & Zaugg, 2005). So wird die Qualität der Mitarbeiter, insbesondere der Führungskräfte, zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg und Personalentwicklung zu einer wichtigen Bestimmungsgröße in der Personalplanung. Die ständige Wissensvermittlung hat großen Einfluss auf die Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen. Das lebenslange Lernen erhält damit eine immer größere Bedeutung und Akzeptanz in der Gesellschaft. Das Ziel dieser Arbeit soll die Vorteile und die Handhabung von Instruktionsmodellen aufzeigen. Das Vier-Komponenten Instruktions-Design-Modell (four-component instructional design model (4C/ID)) ist ein Modell, das von Jeroen van Merriënboer vor allem für das Trainieren von komplexen kognitiven Fertigkeiten entwickelt wurde. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit wird das 4C/ID Modell entlang eines praktischen Beispiels erläutert. Anhand des im Titel genannten exemplarischen Beispiels wird das 4C/ID Modell beschrieben und auf diesen Tätigkeitsbereich angewandt. Im dritten Kapitel folgt eine theoretische Einordnung des Modells, bevor Möglichkeiten des Einsatzes von Medien im Rahmen des 4C/ID Modell erör-tert werden. Ein eigenes Fazit rundet diese Arbeit ab. Zur Leseerleichterung wird ausschließlich die männliche Form für Personen verwendet.
 

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2.3 Entwurf 2.4 Unterstützende Informationen 3.2 Situiertes 4C/ID Modell anhand Ansätze Arbeit Aufgaben Aufgabenklassen verteilt Auftraggeber ausreichend ausreichend und konkret Bastiaens et al Baumgartner beauftragt den Lernenden Behaviorismus benötigt Bildungswissenschaftler Cognitive Load Theory dargestellt Didaktisches Modell E-Learning eigener Entwurf eigenes Fazit entsprechende Medien entwickelt erste Aufgabenklasse erstellt Evaluationsinstrument Fallbeispiel Fertigkeitenhierarchie Firmenleitung beauftragt Führungskräfte der Zweigniederlassung Hausarbeit Inhalte Unterrichtsform Frontalunterricht Ist-Zustand Just-in-time Informationen kleinen Einheiten organisiert kognitiven Fähigkeiten Kognitiven Strategien kognitives Feedback Kognitivismus komplexe Inhalte Unterrichtsform komplexe Lernaufgaben komplexen kognitiven Komplexität des Schulungsbedarfs Konventionelles Problem Lernenden eine Schulung Lerninhalte leicht vermittelbar Lernprozess Lernumgebung Lösungsbeispiel Lösungsweg Medien müssen beschafft Medien und Materialien Medienauswahl treffen Mentalen Modelle Merriënboer et al Merriënboer und Kirschner Motivation der Teilnehmer motivierten Teilnehmer nicht-wiederkehrende Organisationsentwicklung Part-task Practice Personal Personalentwicklung Problembeschreibung Problemstellungen Projektunterricht Motivation Schulungsbedarfs Gering Schulungsergebnis situierten Lernens soll Soll-Zustand Trainingsprogramm mit typischem Überforderung undefiniert und vage vage Komplexität van Merriënboer vereinfachenden Annahmen wichtigste wiederkehrende Fertigkeiten zudem

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