Das Adelsgeschlecht der Agilolfinger - Entstehung, Blütezeit und Ende ihrer Dynastie

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Veranstaltung: Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Seminarthema: Bayern im Fruhmittelalter. Die Arbeit handelt vom ersten deutschen Adelsgeschlecht.Die Agilolfinger - Eine bedeutende Dynastie in Europa (6. - 7. Jahrhundert), Abstract: Am 6. Juli 788 endete die Geschichte des ersten deutschen Furstengeschlechts der bairischen Geschichte im Kloster St. Goar, in dem der Herzog Tassilo III. zum Monch geschoren wurde. Dieses Furstengeschlecht trug den Namen Agilolfinger und besa den Rang einer der ersten und angesehensten Familien des merowingischen Reiches. In der Zeit ihrer Regentschaft von ungefahr 550 bis 788 entstand in Bayern das erste Buch, sie verabschiedeten das erste deutsche Schulgesetz und das erste Gesetz Deutschlands, das den Frauen wichtige Grundrechte einraumte. Doch woher kamen die Agilolfinger, nach wem wurden sie benannt, warum fand ihre Herrschaft ein schnelles Ende und warum endete sie in einem Kloster? Mit diesen Fragen beschaftigt sich diese Hausarbeit, die versucht eine Antwort zu finden. Die Arbeit ist in funf Teile gegliedert. Nach der Einleitung beschaftigt sich die Hausarbeit mit dem Kapitel "Von den Boiern zu den Bayern" und der Entstehungsgeschichte des Volkes. Das darauffolgende Kapitel erlautert den Ursprung der Agilolfinger und die Herkunft des Dynastienamens. Danach geht es um die Herrschaft der Agilolfinger und abschlieend um die Blutezeit und das Ende der Dynastie. Eine zu sehr ins Detail gehende Darstellung wurde den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen, weswegen in Kurze nur die Eckpunkte zur Dynastie der Agilolfinger aufgezeigt werden. Dabei gilt es zu beachten, dass die Eigennamen und auch die Namen der Volker in der verwendeten Literatur unterschiedlich geschrieben werden, weshalb die Bayern in dieser Arbeit ausschlielich Baiern
 

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Contents

5 Von Theodo bis Tassilo III
10
6 Fazit
13
7 Literaturverzeichnis
16
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