Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - Von der Richtlinie bis zur praktischen Umsetzung

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GRIN Verlag, Mar 17, 2008 - Business & Economics - 123 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. August 2006 ist nach einem sehr langen und stark diskutierten Gesetzgebungsverfahren das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Deutschland in Kraft getreten. Es regelt einen umfassenden Schutz vor Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Diese Arbeit soll einen grundlegenden Überblick über den europäischen Entstehungshintergrund, den Inhalt sowie die Handlungsempfehlungen für die Praxis des AGG geben. Es wird ausschließlich auf den arbeitsrechtlich relevanten Abschnitt des AGG eingegangen, der zivilrechtliche Teil wird bewusst aus Gründen der Länge ausgegrenzt. Um den europarechtlichen Hintergrund des AGG besser verstehen zu können, werden die Grundlagen der EU-Richtlinien sowie die Antidiskriminierungsrichtlinien, welche die Grundlage des AGG darstellen, ausführlich im zweiten Kapitel erläutert. Nachfolgend werden im dritten Kapitel das Gesetzgebungsverfahren und die ersten Änderungen zum AGG erklärt. Detaillierte Informationen über den Inhalt des AGG befinden sich im vierten Kapitel. Hier wird besonders auf das Ziel des AGG, die einzelnen Diskriminierungsmerkmale, die verschiedenen Arten der Benachteiligungen und die zulässigen Ausnahmen, welche eine Benachteiligung rechtfertigen, eingegangen. Auch die Rechte der Betroffenen und die Pflichten der Arbeitgeber sowie die Rechtsfolgen bei Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot sind Inhalte dieses Kapitels. Handlungsempfehlungen für die Praxis befinden sich im fünften Kapitel. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Bewerbungsverfahren, da in diesem Bereich nach Expertenmeinungen die meisten AGG-Klagen zu erwarten sind. Im sechsten Kapitel schließt sich eine Zusammenfassung über die Erfahrungen nach einem Jahr AGG an und es werden erste Bilanzen und Urteile erläutert. Im siebten Kapitel folgt ein Fazit dieser Arbeit mit einem Ausblick über die Zukunft des AGG.
 

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Absatz 1 AGG Abschnitt allerdings Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG Alter Änderungen angemessen Antidiskriminierungsgesetz Antidiskriminierungsstelle des Bundes Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsentgelt Arbeitsgerichtsgesetz Arbeitsrecht Artikel Begriffsbestimmung in Kapitel Behinderung Beispiel Benachteiligung auf Grund Benachteiligungsverbot Bereich berufliche Anforderung Beschäftigten Beschäftigung bestimmten Betriebsverfassungsgesetz Betroffenen Bewerber Bezug Boemke/Danko BT-Drucks Bundesministerium für Familie Bundesrat Bundesregierung Bundestag Diskriminierung diskriminierungsfreie Diskriminierungsmerkmale Einheitliche Europäische Akte einschließlich erforderlich ersten ethnischen Herkunft EU-Richtlinien EuGH Europäische Parlament Europarecht Fall Frauen und Jugend Fußn Gemeinschaftsrecht genannten Grundes Gericht Geschlecht Gesetz Gleichbehandlung Gleichbehandlungsgrundsatzes Gründen der Rasse Grundsätzlich gung hierzu Gesetzentwurf hierzu Haratsch/Koenig/Pechstein hierzu o.V. Jahr Klageflut Klagen Kolmhuber Kommission Landesarbeitsgericht laut Lesung Maßnahmen Matzat Merkmal Mitgliedstaaten mittelbare Benachteiligung muss Personen Rasse oder ethnischen Recht Rechtsakt Religion oder Weltanschauung Richtlinie Schuldverhältnisse Schutz vor Benachteiligungen sexuelle Belästigung sexuellen Identität sollte sowie Sozialgesetzbuch Stelle Stellenausschreibung Tarifverträgen Tätigkeit Umsetzung Umsetzungsfrist unmittelbare Richtlinienwirkung Unternehmen unterschiedliche Behandlung Vereinbarungen Verfahren Verstoß Vertrag Vorschriften Wirtschaft Wisskirchen Ziel zulässig zuständigen

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