Das allgemeine Leistungsstörungsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches

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GRIN Verlag, 2007 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 13 Punkte - gut, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Gesellschaftsrechtliches Institut), Veranstaltung: Deutsch-Polnisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gibt einen Uberblick uber das allgemeine Leistungsstorungsrecht nach dem BGB und ist im Rahmen eines Deutsch - Polnisches Seminars der Universitaten Heidelberg, Krakau und Mannheim zum Thema Schuldrecht und seine Reformen" entstanden. Der Autor stellt weniger die in den Kommentaren zum BGB ausfuhrlich und umfassend behandelten Detailprobleme dar, sondern bietet einen systematischen Uberblick uber die Regelungen des Leistungsstorungsrechts im BGB. Ausgangspunkt ist dabei die Unmoglichkeit der Leistung und deren verschiedene Facetten in Form der anfanglichen, nachtraglichen, subjektiven oder objektiven Unmoglichkeit. Ebenso werden die Falle von Schuldnerverzug und Glaubigerverzug dargestellt. Anschliessend arbeitet der Autor anhand des Kaufrechts exemplarisch die Strukturen der Gewahrleistung heraus. Einen weiteren Schwerpunkt bildet eine Analyse der traditionell nicht kodifizierten Rechtsfiguren der culpa in contrahendo," der positiven Forderungsverletzung und des Wegfalls der Geschaftsgrundlage. Die Arbeit differenziert bei samtlichen Fallgestaltungen deutlich die zentralen Fragen nach dem Primaranspruch, moglichen Sekundaranspruchen und den Folgen der Leistungsstorung fur den Gegenanspruch, um die systematische Struktur des Leistungsstorungsrechts zu verdeutlichen
 

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Abbruch von Vertragsverhandlungen Ablehnungsandrohung allgemeine Leistungsstörungsrecht anfängliche Unmöglichkeit anfänglichen Unvermögen Annahmeverzug Anspruch Anspruchsgrundlage ausdrücklich geregelt Begleitschaden Begriff der Unmöglichkeit Besonderheiten BGH NJW BGHZ Bürgerlichen Gesetzbuches Culpa in contrahendo Deliktsrecht erforderlich Erfüllung Erfüllungsanspruch Erfüllungsgehilfen erlischt Fahrlässigkeit zu vertreten Fällen Fälligkeit FS Köln Garantiehaftung Gegenleistungsanspruch gegenseitigen Vertrag Geldschulden Geschäftsgrundlage gesetzliche Gewährleistungsregeln gilt Gläubiger die Unmöglichkeit Gläubigerverzug grundsätzlich Haftung Haftungsmaßstab Kauf kommt Larenz Leistung muss Leistungserschwerung Leistungspflicht Leistungsstörungen Leistungsstörungsrecht des Bürgerlichen Mahnung Medicus Minderung muss der Schuldner Nachfrist nachträgliche Unmöglichkeit Nichtigkeit objektiven Unmöglichkeit gleichgestellt Pflichtverletzung Pflichtwidrigkeit Positive Forderungsverletzung positive Vertragsverletzung Preisgefahr Primäranspruch Rechtsfolge Rechtsfolge Rechtsgüter Rechtsprechung regelmäßig Regelung Risikobereich Rücktritt Schaden Schadensersatz wegen Nichterfüllung Schadensersatzanspruch Schuldner dem Gläubiger Schuldnerverzug Schuldrecht Schuldverhältnisse Sekundäransprüche Staudinger/Honsell stellvertretende commodum subjektive Unmöglichkeit Tatbestand tatsächlich Teil Thomas Traub Traub Das allgemeine Umstände Unmöglichkeit zu vertreten Verjährung Verletzung verpflichtet Verschulden verschuldensunabhängig vertraglich vereinbart Vertragspartner Vertragsschluss vertretende Unmöglichkeit Verzug Voraussetzungen Vorsatz Vorschrift wörtliches Angebot Zweckstörung

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Page 14 - Vertragsparteien sind verpflichtet die Voraussetzungen für die Durchführung des Vertrages zu schaffen und Erfüllungshindernisse zu beseitigen.

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