Das Alphabet im Psychogramm, im Chinesischen und im Esperanto: I Psychografien, II Die chinesische Schrift, III Die Idee des Esperanto

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,15, Universitat Erfurt, Veranstaltung: Alphabete: Texte von A-Z etc.pp., Sprache: Deutsch, Abstract: I Psychografien: Ist eine Alphabetisierung der Seele moglich? Im Folgenden will ich der Frage nachgehen, woher die Idee einer Hirnschrift stammt, auf welchen Moglichkeiten ihre Verwirklichung beruht und hinterfragen, ob es inzwischen moglich ist, (menschliche) Gedanken ohne jedwede Artikulation in eine buchstabliche, d.h. geschriebene Sprache zu bringen. Kann das EEG eine solche hervorbringen? Wie sahe diese aus? II Die chinesische Schrift: Entstehung und Verstandnis Im Folgenden wird erlautert, wie diese alteste Schrift der Welt entstanden ist bzw. sein soll, warum es im Chinesischen kein Alphabet entsprechend unserem Verstandnis gibt und geben kann, worin Begriffe wie Radikal ihre Begrundung finden und was es am Ende schwerer macht, die chinesische Schrift zu erlernen als die lateinische. III Die Idee des Esperanto - kunstlich vs. naturlich Um diese Diskussion zu (er-)klaren, soll hier nun ein zusammenfassender Einblick in die Idee des Esperanto gewahrt werden und anhand dessen Argumente fur und wider kunstlich bzw. naturlich gesammelt werden."
 

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