Das Arbeitszeugnis in der Rechtsprechung

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GRIN Verlag, 2010 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Fachhochschule Trier - Hochschule fur Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser beruflicher Werdegang wird hauptsachlich von Entscheidungen der Arbeitsgeber bzw. Personalverantwortlichen gepragt und bestimmt. Eines der wichtigsten und ausschlaggebenden Entscheidungskriterien stellt dabei das Arbeitszeugnis dar. Es hat eine immense Bedeutuntg fur unsere Berufslaufbahn. Neben Zeugnissen von allgemeinen Schulen, Berufsschulen und Hochschulen kommt Arbeitszeugnissen bei der Bewerberauswahl eine grosse Bedeutung zu, denn Arbeitszeugnisse bilden meist die einzige schriftliche Dokumentation uber die Leistungspotenziale eines jeden Arbeitnehmers. Sie sind zwar nur ein kleiner Bestandteil einer Bewerbung, stellen aber einen sehr aussagekraftigen Teil dieser Unterlagen dar. Das Arbeitszeugnis kann also einen grossen Einfluss auf die berufliche Zukunft eines jeden Arbeitnehmers nehmen. Selbst die Formulierungen in Zeugnissen konnen eine Karriere behindern oder gar stoppen. Heutzutage ist es sehr wichtig, die Rechtsgrundlagen bzw. die Bestimmungen eines Arbeitszeugnisses zu kennen, um sich als Arbeitnehmer vor zweifelhaften Aussagen in Zeugnissen zu schutzen bzw. ein "wahres und wohlwollemdes" Zeugnis zu gewahrleisten. In der Rechtssprechung gibt es Vorgaben und Beschrankungen, die falschen oder ubertriebenen Angaben entgegenwirken und somit einerseits den Arbeitnehmer vor zu "negativen" und andererseits den Arbeitgeber vor zu "positiven" Formulierungen zu schutzen. Meist mehrmals im Laufe des Lebens ist jede beruflich tatige Person von der Thematik des Arbeitszeugnisses betroffen. Ob als Arbeitnehmer, der sich mit dem Arbeitszeugnis bewirbt oder als Arbeitsgeber, der Arbeitszeugnisse verfasst, das Arbeitszeugnis ist aus der heutigen Berufswelt nicht mehr wegzudenken. Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser einen Uberblick uber die Rechtslage der Thematik des Arbeitszeugnisses zu gewahren, so
 

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Absatz 2 Satz Angaben Anspruch erloschen Anspruchsberechtigte Arbeitsgerichten Arbeitsrecht Arbeitszeugnis muss Ausschlussfrist äußere Form Ausstellung BBiG Bedeutung Beendigung des Arbeitsverhältnisses beispielsweise berufliche Fortkommen Berufsbildungsgesetz besteht Betriebsrat Beurteilung der Leistung Bewertung Bundesarbeitsgericht Bundesbeamtengesetz darf Dauer des Arbeitsverhältnisses eigenen Wunsch einfache Arbeitszeugnis einfaches Zeugnis Elternzeit Endzeugnis enthalten Er/Sie Erstellung Erteilung eines Arbeitszeugnisses Formulierungen Fortkommen des Arbeitnehmers Frey/Wörl Führung des Arbeitnehmers Geheimcodes gesetzliche Gewerbeordnung gibt Graz Grundsatz der Zeugniswahrheit Grundsätze der Zeugniserstellung Holschuld Huber/Großblotekamp Huber/Müller Inhalt eines Arbeitszeugnisses Inhaltsverbote Kündigung Kündigungsfrist Leistung und Führung möglich negativ neuen Arbeitgeber Person des Arbeitnehmers Personalverantwortlichen qualifizierte Arbeitszeugnis rechtlichen Rechtsprechung Regel Satz 3 GewO Schadensersatz Schaub scheidet auf eigenen Schleßmann Schlussformulierung Schulnoten seine/ihre somit sowie Standardformulierungen Tabelle Tage auf eigenen Tarifvertrag Tatsache Teschke-Bährle Thematik des Arbeitszeugnisses unserem Unternehmen unserer vollen Zufriedenheit Urteil Verhalten gegenüber Verjährung Verjährungsfrist verlangen Verzicht vollen Zufriedenheit erledigt Wunsch aus unserem Zeugnisanspruch Zeugnisaussteller Zeugnisempfänger Zeugnisrecht Zeugnissprache Zudem Zwischenzeugnis

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