Das bürgerliche Trauerspiel zwischen Empfindsamkeit und Sturm und Drang - 'Miß Sara Sampson', 'Emilia Galotti' und 'Kabale und Liebe'

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GRIN Verlag, 2009 - 32 pages
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Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Philosophische Fakultat), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: An Hand der drei beruhmten burgerlichen Trauerspiele 'Miss Sara Sampson', 'Emilia Galotti' und 'Kabale und Liebe' wird die Entwicklung dieser Gattung im Wandel der Zeit nachgezeichnet. Es wird insbesondere auf die Familienkonflikte bzw. Vater-Tochter-Konflikte in den Dramen eingegangen., Abstract: Die Entwicklung des burgerlichen Trauerspiels im Wandel der Zeit wird nachgezeichnet. Es wird insbesondere auf die Familienkonflikte und Vater-Tochter-Konflikte in den Dramen eingegangen. Das burgerliche Trauerspiel ist eine um Mitte des 19. Jahrhunderts ausgestorbene Gattung, die seit mehreren Jahrzehnten Gegenstand der literaturwissenschaftlichen Forschung ist. Trotz der Fulle an Werken, die zwischen 1755 und 1844 erschienen sind und entweder von den Dichtern selbst oder von der Forschung als burgerliches Trauerspiel bezeichnet werden, haben sich nur vier Dramen im Kanon erhalten: Lessings Miss Sara Sampson" (1755) und Emilia Galotti" (1772), Schillers Kabale und Liebe" (1784) und Hebbels Maria Magdalena" (1844). In dieser Arbeit soll auf die ersten drei dieser Werke eingegangen werden, da sich an ihnen besonders gut die Veranderung vom empfindsamen Trauerspiel zu den Spielarten des Sturm und Drang aufzeigen lasst. Daruber hinaus behandeln diese Dramen das wichtigste Thema des burgerlichen Trauerspiels, namlich Familienkonflikte, wobei sie sich noch auf einen besonders haufig vorkommenden Konflikt konzentrieren, den der Vater-Tochter-Problematik. Im Laufe der Entwicklung spielt dabei der Standesgegensatz zwischen Adel und Burgertum eine wachsende Rolle."
 

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