Das bayerische Lokalradio - ein Beitrag zur kulturellen Identität?

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Bayerische Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar "Welcome to Bavaria" - Kulturelle Identitaten im Wandel, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Film "Wer fruher stirbt, ist langer tot" von Marcus H. Rosenmuller wird dem Beobachter auf etwas uberspitzte Art und Weise vor Augen gefuhrt, dass das bayerische Lokalradio fester Bestandteil des taglichen Lebens und der bayerischen Alltagskultur ist und damit auf seine Art und Weise ein Wir-Gefuhl" zu erzeugen oder zu starken scheint. In dieser Arbeit sollen die Anfange des bayerischen Lokalradios im Rahmen des historischen Kontexts der Achtziger Jahre mit Berucksichtigung der entscheidenden Entwicklung unter Ministerprasident Franz Josef Strauss erlautert werden. Jedoch soll am Fallspiel Radio Oberland aus Garmisch-Partenkirchen auch die derzeit Situation einbezogen werden. Das Wir-Gefuhl stellt auch den Ansatzpunkt dar, an dem die Untersuchung vertieft werden soll. Das Interesse des Einzelnen an seiner unmittelbaren Umgebung hat sich im Laufe der Jahre zunehmend verstarkt . Diese Aussage aus dem Jahr 1988 zeigt eine erste analytisch ermittelte positive Akzeptanz des Lokalradios durch die Menschen in Bayern. Welche inhaltlichen Elemente hat nun eine bayerische Lokalradiostation, um Menschen in ihrem Sendegebiet an sich zu binden bzw. unterschiedlich gepragte Regionen zusammenzufuhren" und auf welche Weise kann es damit einen Beitrag zur Starkung einer kulturellen Identitat leisten

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