Das Bewußtsein und die Erforschung seiner Voraussetzungen und Inhalte am Thema Kant

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GRIN Verlag, Aug 25, 2002 - Philosophy - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Seminar geht es um die Untersuchung des Bewußtseins, wobei sich zeigen wird, daß mythische Menschen ein ganz anderes Bewußtsein von sich und der Welt besessen haben müssen als wir dies heute von uns selbst annehmen. Die Diskussion um den Bewußtseinsbegriff (engl. consciousness oder mind; franz. conscience; griech. synesis, synaisthesis, phronesis; lat. conscientia, auch cogitatio, sensus internus, mens) gehört vornehmlich der neuzeitlichen Philosophie an. Traditionell bedeutete das lateinische Wort conscientia nicht nur Bewußtsein im engeren Sinn, sondern auch Gewissen. Bewußtsein dient zunächst als Sammelbezeichnung für die verschiedenen Formen von Erlebnis, Aufmerksamkeit oder Auffassung, d. h. für das, was Bewußtseinszustände (mentale Akte) genannt wird. Dazu zählen u. a. Sinnesempfindungen, Perzeptionen, Erinnerungs-, Erwartungs- und Phantasievorstellungen, Gefühle (Liebe, Haß, Furcht usw.), Stimmungen (Wehmut, Angst usw.) und das Denken. [...]
 

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