Das Bewusstseinssystem als Problematik der pädagogischen Steuerung

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GRIN Verlag, Sep 23, 2008 - Education - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das menschliche Handeln erfolgt entweder bewusst oder unterbewusst. In diesem Zusammenhang muss auch die Aufmerksamkeit betrachtet werden. Sie wird in der Psychologie im visuellen Bereich in reizgesteuerte und zentralgesteuerte Aufmerksamkeit, zweitere wird wiederum in geteilte und gerichtete Aufmerksamkeit differenziert. Was hat die Aufmerksamkeit nun mit dem Bewusstsein und Unterbewusstsein zutun? Die reizgesteuerte Aufmerksamkeit erfolgt unwillkürlich und daher auch unterbewusst. Befinden wir uns zum Beispiel auf einem Konzert inmitten einer großen Menschenmenge und suchen eine bestimmte Person, die sich uns durch Winken zu erkennen gibt, so erfolgt diese Wahrnehmung durch Sinnesreize unseres Auges, also unterbewusst und automatisch. Die zentralgesteuerte Aufmerksamkeit wird willentlich, über einen längeren Zeitraum und themenabhängig im Vergleich zur Reizgesteuerten, gelenkt. Das lässt sich wiederum gut an einem Beispiel erläutern: Studenten, die an einem Seminar teilnehmen, konzentrieren sich in der Regel über den gesamten Seminarzeitraum bewusst auf die vom Dozenten dargestellten Sachverhalte und nicht auf den Hausmeister, der am Fenster den Rasen mäht. Geteilte und gerichtete Aufmerksamkeit erfolgen beide bewusst. Geteilte Aufmerksamkeit liegt bei der Ausführung mehrerer gleichzeitiger Tätigkeiten vor, exemplarisch das Telefonieren während des Autofahrens. Im Gegensatz dazu konzentriert man sich im Fall der gerichteten Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe räumlicher, visueller, habitueller oder auditiver Art, beispielhaft das Abschreiben einer PowerPoint-Präsentation als Einzelprozess. Der Mensch als biologisches System ist dementsprechend in der Lage seine Konzentration bewusst zu lenken. Trotzdem laufen vielerlei menschliche Handlungsprozesse vegetativ und parallel ab.
 

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1.1 Biologische Grundlagen 1.2 Sozial-gesellschaftliche Grundlagen 1.3 Emotionale 4.1 Entstehen 5.1 Kommunikationsarten 5.2 Voraussetzungen 6.1 Emotionalität 6.2 Mentalität Affektionales Arbeitsprozess Aristoteles aufgrund Basis des gesellschaftlichen beeinflussen Beispiel Beispielhaft besteht bestimmte Betroffenen bewirken Bewusstseinssystem beziehungsweise Bezugspersonen Blickkontakt bloßes und soziales Burkhart Dementgegen steht Descartes im 17 differenziert Elementarsysteme erfolgt Erziehung und Bildung existieren flieht der Sohn gegeneinander gerichtet gerichtete Aufmerksamkeit geschlossene Systeme Gesellschaftssystemen Gestik Geteilte und gerichtete gewisse Medienkompetenz Handlungen heißt hervorgerufen durch Interaktion Interaktionen als Basis Interessen des Kommunikators intrinsisch und extrinsisch Kant im 18 kognitive Kommunikationssystem kommunikative Kompetenz kommunizieren Kontext Konzentration bewusst Kooperation Kriseneinsatzes Lebewesen Lösungsansätze Luhmann Massenmedien Mediums meisten Menschen mentale und kontextuelle Metakommunikation Mimik möglich negative Zusammenarbeit Nutzung tertiärer pädagogische Steuerung pädagogische Steuerungsprozess Partner Personen quartärer Medien Regel reizgesteuerte Rezipienten schnell Sinnesorgane situationsbezogene Kommunikation soziale Verhalten sozialen System soziales Handeln Spezialisierung stark tertiärer und quartärer Trotzdem und/oder Fremdreferenz unseres unterbewusst unterschiedlichen verschiedener Voraussetzungen und Bedingungen wiederum zentralgesteuerte Aufmerksamkeit

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