Das Burkartsche Kommunikationsmodell im universitären Diskurs

Front Cover
GRIN Verlag, 2010 - 24 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Institut fur Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Anwendung zum virtuellen Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Man kann nicht nicht kommunizieren" (Watzlawick 1969, S. 53), so lautet Paul Watzlawicks erstes Axiom der Kommunikation. Dieses soll zeigen, wie allgegenwartig Kommunikation im Alltag ist. Aufgrund der enormen Relevanz dieser Thematik beschaftigt sich der vorliegende Text mit Roland Burkarts Auffassungen zur Kommunikation. Auf der Basis dieser theoretischen Grundlagen soll dann ein Modell zur Kommunikation als symbolisch vermittelte Interaktion anschlieen. Diese Uberlegungen zur Kommunikation sind wiederum eingebettet in einen Seminarplan. Hier wird die Frage diskutiert, welche Schritte notig sind bis ein Thema letztlich zum Lernziel ausgearbeitet werden kann. Uber die Vorbereitung durch den Dozenten, die Motivation der Studenten in der Begegnungsphase mit dem Thema bis hin zum Feedback nach Prasentation des Lernziels werden Schwerpunkte gesetzt. Zudem ist der Problematik des Aneinander-Vorbeiredens groere Beachtung zu schenken. Man lernt Reaktionen zu verstehen und entsprechend zu reagieren, handelt bewusster, setzt Mimik und Gestik gezielter ein und begreift die Wichtigkeit des Zuhoren-Konnens. Diese Form der Aufbereitung ist ubersichtlich und bringt Struktur in diese doch sehr umfangreiche Problematik. Der rote Faden wird verfolgt und das Ziel, das entwickelte Kommunikationsmodell im Fokus behalten. Bei der Begriffserorterung sowie dem Aufzeigen von Zusammenhangen bezuglich der schematischen Darstellung soll eine Beschrankung auf wesentliche Aspekte erfolgen, um die Ubersichtlichkeit und den vorgegeben Umfang zu wahren.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Einleitung
2
Präsentation
8
Zusammenfassung
15
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

akademische Texte allgemeinen Intention anschließend Arbeitsauftrag Bedeutungsinhalte Begegnungsphase bezeichnet Buch Kommunikationswissenschaft Burkart zu erstellen Burkarts Ausführungen Burkartsche Kommunikationsmodell Dozent Erlebnisdimensionen Feedbackfunktion Frage Franziska Kersting GRIN Verlag Gruppenarbeit handlungsorientiertes Lehren intensive Auseinandersetzung Interaktion versteht Interesse Kersting Das Burkartsche Klärung eines Begriffes Klassenunterricht Kommilitonen kommt Kommunikation als Regelkreis Kommunikation als symbolisch Kommunikationsmodell im universitären Kommunikationspartner kommunikative Handeln kommunikative Handlung konstante Ziel Kurt Witzenbacher kurzes Feedback Lebewesen Lehrenden Lehrkraft Lehrmaterial Lerngegenstand Lernziel letzter wichtiger Aspekt Medien Menschen menschlicher Kommunikation Mimik Mitteilungen Mitteilungs-Handlung Modell möglich Motivation der Studenten nonverbal Organisation der Seminargruppe Partnerarbeit Planung PowerPoint Präsentation präsentiert Prozess der Bedeutungsvermittlung Prozess sozial handelnder Rahmenbedingungen der Arbeitsphase raum-zeitlichen Reaktion Rezipient Reziprozität Roland Burkart Rolle im Kommunikationsprozess Seminarplan Seminars situativen sollte sozial handelnder Kommunikatoren soziale Interaktion symbolisch vermittelte Interaktion Text Kommunikation Thema tragende Rolle universitären Diskurs GRIN Unterrichts Unterrichtsformen Unterrichtsplanung variable Ziel Verhalten Verlauf der Arbeitsphase Verständigung zielenden Prozess Verstehens-Handlung Witzenbacher 1994 zielenden Prozess sozial

Bibliographic information