Das "Challenger Disaster" - Entstehung und Konsequenzen

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GRIN Verlag, 2011 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Universitat Kassel, Veranstaltung: Ausgewahlte Probleme der Wirtschafts- und Unternehmensethik, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: The Challenger Disaster 1 EINLEITUNG Am 12. April 1981 wurde das Space-Shuttle-Programm der NASA mit dem Start der Co-lumbia" eroffnet. Von Beginn an zeigten sich technische Mangel wie z.B. der Verlust von Hitzeschutzkacheln, die eine potenzielle Gefahrdung der Astronauten darstellten. Das Schwesterschiff der Columbia," die Challenger," war seit dem 30. August 1983 im Einsatz. Am 28. Januar 1986 sollte die Challenger" zu ihrem 25. Flug aufbrechen.(1) Kurz nach dem Start explodierte das Space-Shuttle in 15000 Metern Hohe, wobei sieben Astronauten, darun-ter die Lehrerin Christa McAuliffe, ihr Leben liessen.(2) Die Intention dieser schriftlichen Ausarbeitung zu einer am 12.01.2006 im Rahmen der Ver-anstaltung Ausgewahlte Probleme der Wirtschafts- und Unternehmensethik" an der Univer-sitat Kassel abgehaltenen Prasentation zum Thema der Challenger"-Katastrophe liegt darin, die Ursachen der Katastrophe darzustellen und beteiligte Interessengruppen und deren Hand-lungsmotive aufzuzeigen. Die Betrachtung konzentriert sich dabei im Wesentlichen darauf, mogliche Konflikte zwischen den Zielsetzungen der identifizierten Interessengruppen heraus-zuarbeiten und moralische Dilemmata einzelner Entscheidungstrager zu beleuchten. Als Einstieg in die Thematik soll zunachst ein Uberblick uber den Aufbau des Space-Shuttles gegeben werden, wobei an dieser Stelle bereits der Fokus auf die Festtreibstoffraketen gerich-tet werden soll, die in der Folge des Unglucks als Ausgangspunkt fur die Katastrophe identi-fiziert wurden. Ein detaillierter Einblick in den technologischen Aufbau der Raketen zeigt dabei deren Zusammensetzung aus verschiedenen Segmenten, deren Verbindungselemente schliesslich die Gummidichtungen enthielte
 

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Contents

1 EINLEITUNG 1 2 TECHNISCHER HINTERGRUND
4
PROBLEME UND RISIKEN DES SHUTTLEPROGRAMMS
8
CHRONOLOGISCHE ENTWICKLUNG DES ORINGPROBLEMS
13
KONSEQUENZEN DER KATASTROPHE
19
FAZIT
27
LITERATURVERZEICHNIS
30
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Abschnitt Aldrich amerikanischer Rüstungskonzerne Astronauten Bedenken Bell/Esch bemannten beteiligten Boisjoly und Thompson Booster-Versagen Challenger Disaster deutlich Dichtung Dichtungsringe Druck Dutzmann Entscheidung Entscheidungsabläufe Entscheidungsträger Erdatmosphäre Explosion der Challenger Februar Fehlfunktion Festtreibstoff Festtreibstoffraketen Folge Folgeauftrag Folgenden Der Spiegel Folgenden http://www.onlineethics.org/moral/boisjoly/RB-intro.html Folgenden Löhr 1991 funktionsgestörten geplanten Gruppendiskussion Haaf Handlungsalternativen Haupttank heißen Abgase Hersteller hinaus hinsichtlich höchste Priorität Ingenieur Roger Boisjoly innerhalb der NASA Interesse der NASA Involvierte Interessengruppen Jahr Jan Vockeroth Kapitel Kilminster konnte Leisinger 1997 leitenden Ingenieure letztlich Management Manager mangelnde Michael Rummelsberger Missionen mögliche Morton Thiokol NASA als zahlungskräftigen NASA-Management O-Ring ökonomischen potenzielle Präsentation Problematik Probleme der Wirtschafts Rahmen Rakete Raumfahrt Risiken Rogers-Kommission Segmente Sekunden Shuttle Shuttle-Missionen Shuttle-Programms Shuttle-Start Sicherheitsbedenken Solid Rocket Booster soll somit Space-Shuttle Startfreigabe votierten Startvorbereitungen Steinmann/Löhr 1994 Stelle Strategische Verteidigungsinitiative Tatsache technische Telekonferenz Temperatur termingerechten Thiokol-Ingenieure Thiokol-Managements Thiokol-Manager Trägerrakete Transportaufträge Triebwerks Unglücksursache Universität Kassel Unternehmensethik US-Regierung Vaughan Verlauf Verlust Versprödung Vorfeld der Katastrophe Wasserstoff zeigt

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