Das Controlling der Sachversicherung

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GRIN Verlag, 2008 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Schwerpunkt Controllung, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hauft sich die Auseinandersetzung mit dem Thema des Versicherungscontrollings in der Fachliteratur. Im Wesentlichen wird der Hauptantrieb dieser Entwicklung in der steigende Ertragsorientierung von Versicherungsunternehmen gesehen. Auf Basis dieser Literatur ist es Ziel der Seminararbeit dem Leser einen Einblick in das Controlling der Sachversicherung zugeben. Gezielte Detaillierungen sollen dabei das Augenmerk auf versicherungsspezifische Besonderheiten lenken. VU sind Unternehmen, die das immaterielle Gut Versicherungsschutz produzieren. Dieser stellt einen ungewissen, geschatzten Mittelbedarf dar, welcher im Kollektiv und uber die Zeit auszugleichen ist. Die SV ist neben der LV einer der zentralen Teilbereiche des Versicherungsgeschaf-tes. Unter Sachversicherung verstehen sich alle Versicherungsmoglichkeiten, welche das Eigentum des Versicherten betreffen. Dabei ist zu unterscheiden, ob nur be-stimmte Gefahrengruppen abgedeckt werden oder eine Allgefahrendeckung be-steht. Unter die SV fallen die Versicherungsgruppen der SV im engeren Sinne (Einbruch-, Sturm und Feuerversicherungen), Transportversicherungen (Kasko- und Wa-rentransportversicherungen), Vermogensversicherung (Betriebsunterbrechungs- und Haftpflichtversicherungen) und Informationsversicherungen. VU sind als Dienstleistungsanbieter anzusehen. Hierbei setzt sich das Versiche-rungsgeschaft aus drei Hauptkomponenten zusammen: Risikogeschaft - Ubernahme definierter Risiken von Versicherten Spar- und Entspargeschaft - Kumulierung, Verzinsung und Auszahlung von Versicherungsguthaben Dienstleistungsgeschaft - Beratungsleistungen, Abwicklung des Risiko- und Spar- bzw. Entspargeschaftes. Kern des Versicherungsgeschaftes bildet hierbei das Risikogeschaft. Der Versicherungsgeber
 

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Aktion Alternativ Anlage A1 Assekuranz Aufgrund Basis beispielsweise Berechnung Bestandsbetreuung Schadenbearbeitung Führung Betriebskosten Bewertung des Portfolios Bilanz Bruch Cashflow Christian Hauck Controlling der Sachversicherung Controllingkonzept Deskriptoren detaillierte Dienstleistungsgeschäft dritten Schritt Eigenkapital Einflussbereiche Entscheidungsmatrix Entwicklung erfolgt Ergebnisse Erstellung Erwartungswert essenziell Farny Festlegung der Prämissen Feuerversicherung Geeignete Instrumente Hauck Das Controlling Hauptgrößen Hesse hierbei imaginäre Schutzversprechen Jendruschewitz Kennzahlen Kontext Kontrolle Kosten Kostenarten Kostenstellen Kostenträgerrechnung Literatur Management Maser Methoden Normalverteilung Nutzenfunktion operative Controlling optimale Peemöller Pelizäus Planung Prämien Projektionen Prozess Prozessschritte Quantil Reagibilität Reibnitz Relevanz Risi Risikoanalyse Risikocontrollings Risikogeschäft Risikohandhabung Risikomessung Rückversicherers Rückversicherungsaktionen a i Schierenbeck Schimmelpfeng Schradin Schwerpunkt Seminararbeit sowie speziellen Standardabweichung Steinle Steuerung strategische Controlling Szenarien Szenariotechnik Teilbereiche traditioneller Untersuchungsfeld Value at Risk Vektor Vergleiche hierzu Versiche Versicherungscontrollings Versicherungsgeschäft Versicherungsnehmer versicherungsspezifische Besonderheiten versicherungstechnische Risiko Versicherungsunternehmen Vertrieb Bestandsbetreuung Schadenbearbeitung Wahrscheinlichkeit Wahrscheinlichkeitsverteilung Weiteren Wertschöpfungskette XXVIII Anlage Ziel zitiert in Happel zitiert in Lengerer Zuordnung zweite Ansatz ξ ξ

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