Das Controlling der Sachversicherung

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GRIN Verlag, May 21, 2008 - Business & Economics - 33 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Schwerpunkt Controllung, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren häuft sich die Auseinandersetzung mit dem Thema des Versicherungscontrollings in der Fachliteratur. Im Wesentlichen wird der Hauptantrieb dieser Entwicklung in der steigende Ertragsorientierung von Versicherungsunternehmen gesehen. Auf Basis dieser Literatur ist es Ziel der Seminararbeit dem Leser einen Einblick in das Controlling der Sachversicherung zugeben. Gezielte Detaillierungen sollen dabei das Augenmerk auf versicherungsspezifische Besonderheiten lenken. VU sind Unternehmen, die das immaterielle Gut Versicherungsschutz produzieren. Dieser stellt einen ungewissen, geschätzten Mittelbedarf dar, welcher im Kollektiv und über die Zeit auszugleichen ist. Die SV ist neben der LV einer der zentralen Teilbereiche des Versicherungsgeschäf-tes. Unter Sachversicherung verstehen sich alle Versicherungsmöglichkeiten, welche das Eigentum des Versicherten betreffen. Dabei ist zu unterscheiden, ob nur be-stimmte Gefahrengruppen abgedeckt werden oder eine Allgefahrendeckung be-steht. Unter die SV fallen die Versicherungsgruppen der SV im engeren Sinne (Einbruch-, Sturm und Feuerversicherungen), Transportversicherungen (Kasko- und Wa-rentransportversicherungen), Vermögensversicherung (Betriebsunterbrechungs- und Haftpflichtversicherungen) und Informationsversicherungen. VU sind als Dienstleistungsanbieter anzusehen. Hierbei setzt sich das Versiche-rungsgeschäft aus drei Hauptkomponenten zusammen: • Risikogeschäft – Übernahme definierter Risiken von Versicherten • Spar- und Entspargeschäft – Kumulierung, Verzinsung und Auszahlung von Versicherungsguthaben • Dienstleistungsgeschäft – Beratungsleistungen, Abwicklung des Risiko- und Spar- bzw. Entspargeschäftes. Kern des Versicherungsgeschäftes bildet hierbei das Risikogeschäft. Der Versicherungsgeber übernimmt vom Versicherungsnehmer ein konkret abgegrenztes Risiko. Für dieses imaginäre Schutzversprechen im Schadenseintritt die Schadenskosten zu tragen, erhält der Versicherungsgeber im Gegenzug eine Prämie. Spar- und Entspargeschäft sowie das Dienstleistungsgeschäft haben ebenfalls eine hohe Relevanz, erreichen jedoch in der SV bei weitem nicht dieselbe Bedeutung wie in der LV.
 

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3.1 Das Controlling 3.2.2.3 Asset-Liability-Management Aktion Alternativ Anlage A1 Assekuranz Aufgrund Auflage Basis beispielsweise Berechnung Bestandsbetreuung Schadenbearbeitung Führung/Verwaltung Betriebskosten Bewertung des Portfolios Bilanz Bruch Cashflow Controlling der Sachversicherung Controllingkonzept Deckungsbeitragsrechnung Deskriptoren detaillierte Dienstleistungsgeschäft dritten Schritt Eigenkapital Einflussbereiche Entscheidungsmatrix Entspargeschäft Entwicklung erfolgt Ergebnisse Erstellung Erwartungswert essenziell Farny Festlegung der Prämissen Feuerversicherung Geeignete Instrumente Geschäftsfelder und Wertschöpfungsprozess Hesse hierbei hierzu imaginäre Schutzversprechen Instrumentenbewertung im Hinblick Jendruschewitz Kennzahlen Kosten Kostenarten Kostenstellen Kostenträgerrechnung Literatur Management Maser Normalverteilung Nutzenfunktion operative Controlling optimale Peemöller Planung Prämien Projektionen Prozess Prozessschritte Quantil Reibnitz Relevanz Risi Risikoanalyse und Bewertung Risikocontrolling Risikogeschäft Risikohandhabung Risikomessung Rückversicherers SACHVERSICHERUNG 3.1 Schierenbeck Schimmelpfeng Schöffski Schradin Schwerpunkt sowie Standardabweichung Steinle Steuerung strategische Controlling Szenarien Szenariotechnik Teilbereiche traditioneller Untersuchungsfeld Value at Risk Vektor Versiche Versicherungsaufsichtsgesetz Versicherungsgeschäft Versicherungsnehmer versicherungsspezifische Besonderheiten versicherungstechnische Risiko Versicherungsunternehmen Vertrieb Bestandsbetreuung Schadenbearbeitung Wahrscheinlichkeit Wahrscheinlichkeitsverteilung Wertschöpfungskette XXVIII Anlage Ziel zitiert in Happel zitiert in Lengerer zufälliger Schadensausprägung Zuordnung zweite Ansatz

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