Das Denkmal als außerschulischer Lernort - Sinnvoller Einsatz im Geschichtsunterricht?

Front Cover
GRIN Verlag, 2008 - 24 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,0, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta (Institut fur Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Ausserschulische Lernorte und historisches Lernen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Anfang ist zu klaren, was ein Denkmal im Sinne dieser Hausarbeit ist. Weigand grenzt den Denkmalsbegriff auf den Denkmalstyp des 19. und 20 Jahrhunderts ein. Um diesen Begriff des Denkmals geht es in dieser Hausarbeit. Es sollen also nicht Inschriften auf Munzen oder Urkunden und Wappen behandelt werden, die auch von Historikern als Denkmaler benannt werden. Es geht in dieser Hausarbeit also um Denkmaler die bewusst errichtet worden sind, um die Nachwelt an ein bestimmtes Ereignis zu erinnern. Als konkretes Beispiel wurde das Hermannsdenkmal bei Detmold in Westfalen gewahlt, welches nach der Aussage von Weigand eindeutig in die Kategorie der Monumentaldenkmaler passt. Es wurde im 19. Jahrhundert errichtet und dies mit der Intention die glorreichen Schlachten der Germanen und der deutschen zu erinnern. Damit fallt dieses Denkmal eindeutig in die Kategorie Tradition, was nicht bei allen Denkmalern der Fall sein muss."

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Bibliographic information