Das Dionysische - Kunstprinzip und Männlichkeitskonstruktion

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Deutsche Philologie II), Veranstaltung: Literaturlust, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat die von Friedrich W. Nietzsche geschaffenen Kunstprinzipien des Apollinischen und Dionysischen zur Thematik. In seinem Werk Die Geburt der Tragodie aus dem Geiste des Musik" leitet Nietzsche seine Kunstprinzipien von den zwei griechischen Kunstgottheiten des Apoll und Dionysos ab. Nachdem im folgenden eine kurze Entstehungsgeschichte des dionysischen Kunstprinzips vorgestellt wird, werden die Gegensatzlichkeiten des Apollinischen und Dionysischen erlautert, darauf folgt eine kurze Ausfuhrung zum Begriff der Duplicitat' des Apollinischen und Dionysischen. Dieser Teil fallt zwar relativ knapp aus, da das eigentliche Thema ein anderes ist, darf jedoch aufgrund seiner Wichtigkeit in Verbindung mit den genannten Kunstprinzipien nicht fehlen. Die eigentliche Thematik dieser Arbeit wird jedoch erst anschliessend bearbeitet. Sie beschaftigt sich ausschliesslich mit dem Dionysischen und soll die Fragestellung klaren, inwieweit dem dionysischen Kunstbegriff mannliche Attribute zuzuschreiben sind und ob es sich dabei nicht nur um ein Kunstprinzip sondern auch um ein Mannlichkeitskonstrukt handelt. Abschliessend werden zwei Idealtypen mannlicher Jugend vorgestellt, welche zur Klarung der gestellten Problematik beitragen sollen. Ich versuche im Folgenden meine Ausfuhrungen ausschliesslich auf einer wissenschaftlichen Ebene zu fuhren, da bei der oben genannten Fragestellung ein Abgleiten in mannliche Stereotype nahe liegt."
 

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Contents

DAS DIONYSISCHE UND APOLLINISCHE KUNSTPRINZIP S
2
DER BEGRIFF DER DUPLICITÄT S
4
DAS DIONYSISCHE ALS MÄNNLICHKEITSKONSTRUKTION S 510
5
DAS DIONYSISCHE GÖTTERBILD ALS IDEAL S 1011
10
SCHLUSS S 1112
11
LITERATURVERZEICHNIS S
12
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