Das Engagement Schwedens im Dreißigjährigen Krieg

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GRIN Verlag, 2007 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Der Dreiigjahrige Krieg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine Arbeit zum Engagement Schwedens im 30j. Krieg unter besonderer Berucksichtigung der Grunde der schwedischen Intervention., Abstract: Als Gustav II. Adolf von Schweden am 26. Juni des Jahres 1630 auf Usedom landete, ahnte er wohl selber noch nicht, welche Ausmae das Eingreifen Schwedens in den Dreiigjahrigen Krieg fur Deutschland, sein Land und ganz Europa haben wurde. Auf den folgenden Seiten soll gezeigt werden aus welchen Grunden Gustav Adolf uberhaupt das Risiko wagte in Deutschland einzufallen. War es tatsachlich zum Schutze des Protestantismus', der sich nach dem Restitutionsedikt und dem Erfolg der kaiserlichen Wallensteintruppen aufs Scharfste bedroht sah? Die schwedische Propaganda versuchte dies stets glauben zu machen. War Gustav Adolf vielleicht aber auch nur besessen von dem Gedanken daran Schweden so gro und machtig werden zu lassen wie das kaiserliche Deutschland, dem er sich mindestens ebenburtig, wenn nicht sogar uberlegen, fuhlte. Sein 1627 verfasstes Geschichtswerk lasse diesen Schluss zu, schreibt ein Gustav Adolf Biograph. Die vorliegende Semesterarbeit wird versuchen diese Fragen zu klaren. Sie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil hat zur Aufgabe die historischen Vorbedingungen zu erklaren. Er schildert die Ausgangslage vor dem Eingreifen Schwedens in den Krieg, stellt kurz die Person des Gustav Adolf vor und beschreibt den Kriegsverlauf. Der zweite Teil widmet sich dann konkret der Frage, warum Gustav Adolf in den Dreiigjahrigen Krieg eingegriffen hat.
 

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Page 10 - Die causae, die uns nun bedrücken, sind nach wie vor dieselben, die schon den König dazu bewogen haben, diesen Krieg zu führen. Denn als dieser sah, daß der Kaiser so mächtig wurde, daß er nicht...
Page 6 - Der Schwedenkönig konnte den Feldzug kaum bezahlen und sah sich mehrfach in verzweifelter Lage.5...

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