Das Engagement Schwedens im Dreißigjährigen Krieg

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GRIN Verlag, Oct 16, 2006 - History - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Der Dreißigjährige Krieg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Gustav II. Adolf von Schweden am 26. Juni des Jahres 1630 auf Usedom landete, ahnte er wohl selber noch nicht, welche Ausmaße das Eingreifen Schwedens in den Dreißigjährigen Krieg für Deutschland, sein Land und ganz Europa haben würde. Auf den folgenden Seiten soll gezeigt werden aus welchen Gründen Gustav Adolf überhaupt das Risiko wagte in Deutschland einzufallen. War es tatsächlich zum Schutze des Protestantismus’, der sich nach dem Restitutionsedikt und dem Erfolg der kaiserlichen Wallensteintruppen aufs Schärfste bedroht sah? Die schwedische Propaganda versuchte dies stets glauben zu machen. War Gustav Adolf vielleicht aber auch nur besessen von dem Gedanken daran Schweden so groß und mächtig werden zu lassen wie das kaiserliche Deutschland, dem er sich mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen, fühlte. Sein 1627 verfasstes Geschichtswerk lasse diesen Schluss zu, schreibt ein Gustav Adolf Biograph. Die vorliegende Semesterarbeit wird versuchen diese Fragen zu klären. Sie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil hat zur Aufgabe die historischen Vorbedingungen zu erklären. Er schildert die Ausgangslage vor dem Eingreifen Schwedens in den Krieg, stellt kurz die Person des Gustav Adolf vor und beschreibt den Kriegsverlauf. Der zweite Teil widmet sich dann konkret der Frage, warum Gustav Adolf in den Dreißigjährigen Krieg eingegriffen hat.
 

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Contents

Die Gründe für das Eingreifen Schwedens in den Dreißigjährigen Krieg
6
22 Religiöse Motive für Gustav Adolfs Eingreifen in den Krieg
8
Fazit
10
Literaturverzeichnis
11

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