Das Gesundheitskonzept von A. Antonovsky - Zur Bedeutung der Salutogenese für die Gesundheitswissenschaft am Beispiel der Gesundheitskasse AOK Sachsen

Front Cover
GRIN Verlag, Feb 20, 2008 - Health & Fitness - 27 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitswesen ist traditionell sehr stark auf die „Krankheit“ ausgerichtet. Die Mediziner behandeln Krankheiten und werden von den Krankenkassen bezahlt. In der Pflege wurden bis 2003 Krankenschwestern und Krankenpfleger ausgebildet. Wydler et al. drücken das so aus: „... Medizin als Reparaturbetrieb ...“ (Wydler et al. 2000: 11). Daraus ergibt sich die Kernfrage: „Warum wird der Mensch krank?“ - Doch es gibt auch Menschen die trotz dieser krank machenden Faktoren wie beispielsweise Rauchen, Fehlernährung und mangelnder Bewegung bis ins hohe Alter keinen Arzt brauchen, da sie „gesund“ sind. Wie ist das möglich? „Was erhält den Menschen gesund?“ Darauf gibt die pathologische Sichtweise keine Antworten. Doch genau diese Frage stellte Antonovsky und entwickelte ein Modell. Dabei stellte er der Pathogenese die Salutogenese gegenüber. Doch was ist Salutogenese? - Dazu ein kurzer Blick in das klinische Wörterbuch „Pschyrembel“ (Seit der 259. Auflage aus dem Jahr 2002 ist der Begriff „Salutogenese“ dort zu finden.): „Salutogenese ... [ist die] Bez[eichnung] für den individuellen Entwicklungsprozess von Gesundheit, der sich als zeitbezogenes Ereignis personaler Lern- u[nd] Reifungsprozesse, genet[ischer] Ausstattung, physiol[ogischen] Verhaltens u[nd] soziobiol[ogischer] Umweltfaktoren darstellt.“ (Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch 2002: 1478) Meine Hausarbeit gliedert sich in zwei große Themenschwerpunkte. Der erste Schwerpunkt liegt auf der theoretischen Vorstellung des Modells der Salutogenese von Antonovsky und dessen Bedeutung für die Gesundheitswissenschaften. Den zweiten Schwerpunkt widme ich der praktischen Anwendung. Dabei beschränkte ich mich auf die Frage inwieweit die Erhaltung der Gesundheit bei der „AOK Sachsen - Die Gesundheitskasse" eine Rolle spielt.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

11 1x Seite Abbildung Allgemeine Ortskrankenkasse Anforderungen Antonovsky 1997 Antonovskys Modell AOK Die Gesundheitskasse AOK Jugendmagazin AOK Kindermagazin AOK Sachsen 2007c Ausmaß Bad Homburg Bedeutsamkeit Begriff Gesundheitskasse Begriff Salutogenese Begriffen Krankenkasse Beispiel Bengel Bleibgesund Life“-Magazin Body-Mass-Index Brustkrebs Bundes-Gesundheitssurvey 1998 Daher Deutsche dgvt Erhaltung der Gesundheit Erstens Familienkasse FASTFOOD Förderung der Gesundheit Früherkennung fünf untersuchten Kundenmagazine geht generalisierten Widerstandsressourcen Gesellschaft für Medien gesunde Ernährung Gesundheits-Krankheits-Kontinuum Gesundheitsangebote Gesundheitssystem Gesundheitswissenschaften gibt Handhabbarkeit Herausforderungen Inhaltsverzeichnis Jahre Jahrgang jojo Kategorien der Gesundheitsförderung Klinisches Wörterbuch Kohärenzgefühl Kontrolle ist besser krank Krankheit Kundenmagazin Bleibgesund Life kurz Medien & Kommunikation Menschen gesund Modell der Salutogenese pathogenetischen Patienten Pschyrembel Qualitative inhaltliche Auswertung Quantitative Inhaltsanalyse Robert Koch-Institut Sachen Prävention Salutogenese von Antonovsky Schwerpunkte sense Spannungsbewältigung Spannungszustand Spargel Spaß Splashdiving Sportarten stellte Stichwort Stimuli Stressoren Tabelle Thema Bewegung Tipps Unterkapiteln Untersuchung Vereinfachte Darstellung verschiedene Versicherten Verstehbarkeit vier Kategorien vigo Bleibgesund JOBFIT vigo Bleibgesund JOBFIT“-Magazin Vorbeugung Vorsorge Vorsorgeuntersuchungen wdv Gesellschaft wichtigen Artikel Widerstandsdefizite Wydler

Bibliographic information