Das Gleiche im Verschiedenen: Metapher des Sports und Lob des Siegers in Pindars Epinikien

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Walter de Gruyter, 2010 - Literary Criticism - 370 pages
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Der griechische Dichter Pindar (ca. 520-440 v. Chr.) hat Preislieder fur Sieger bei antiken griechischen Sportfesten wie den Olympien verfasst. Sie geben der Forschung seit jeher Ratsel auf, insbesondere weil sie den Sieger nur am Rande zu preisen scheinen. Dass dieser Eindruck tauscht, zeigt diese Arbeit auf der Grundlage einer kulturgeschichtlichen Einbettung im Rahmen der Semiotik des Charles S. Peirce: Pindar lobt die Sieger in Liedern mit koharenter Sinnstruktur mittels einer kunstvollen Metaphorik des Sports im hochsten Masse und stellt sie als die Heroen der Gegenwart dar.

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Contents

1 Einleitung
1
Das Loben und seine Poetologie
6
Die Teleologie des Siegs
78
Ringerlob im Lobesringen
118
Die Politik des Epinikions
164
Der Segen des Laufens
260
7 Ergebnisse
311
Backmatter
317
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About the author (2010)

Claas Lattmann, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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