Das grüne Paradoxon

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GRIN Verlag, 2010 - 60 pages
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Zielsetzung der ArbeitDas Kyoto-Protokoll ist zwiesp ltig aufgenommen worden. W hrend Regierungen derIndustriel nder einen Erfolg darin sahen, wurde von Umweltorganisationen und insbesondereder deutschen -ffentlichkeit das Resultat als nicht ausreichend beurteilt.So wird kritisch betrachtet, dass f r Entwicklungsl nder keine CO2-Aussto Begrenzungenvorgeschrieben sind. Au erdem ist die Ratifizierung des Abkommens durcheine Reihe von Staaten noch offen. Dazu z hlen die Volksrepublik China sowie dieUSA, die 2007 zusammen f r etwa 40% der Kohlenstoffemission verantwortlich waren.Somit erfasste das Kyoto-Abkommen die Nationen, die im Jahr 2007 lediglich 20% desweltweiten Aussto es verursacht haben.Weiter werden die Ma nahmen zur Erreichung der Ziele auf deren Wirksamkeit hinkritisch beurteilt. So hat die Europ ische Union ab dem 1. Januar 2005 einen Markt f rden Handel von CO2-Emissionszertifikaten geschaffen. Dabei wird eine Belastungsobergrenzef r den Aussto an CO2 festgelegt, die sukzessive abgesenkt wird. DieBundesrepublik Deutschland hat eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen sowiegesellschaftliche Anreizstrukturen erlassen, die den Konsum von fossilen Brennstoffenverringern sollen. Dazu z hlen subsummierend: die direkte Nachfragereduktion nach Brennstoffen, eine effizientere Energieausnutzung, gr ner Strom respektive alternative Energiequellen.Zielsetzung dieser Arbeit ist die Analyse der partiellen Klimaschutzpolitik sowie derenMa nahmen aus volkswirtschaftlicher Sichtweise. Insbesondere soll, volkswirtschaftlichfundiert, er rtert werden, weshalb der weltweite Aussto an CO2, kontr r zu denMa nahmen der EU und nach Abschluss des Kyoto-Protokolls, stetig gestiegen ist.

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