Das Harvard-Konzept als Mediationsstrategie

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GRIN Verlag, Jul 15, 2004 - Language Arts & Disciplines - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: gut, Technische Universität Chemnitz (Interkulturelle Kommunikation), Veranstaltung: Seminar: Kommunikationsberatung: Problemlöseprozesse in interkulturellen Konfliktsituationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediation, „Vermittlung“, zählt neben dem Gerichtsverfahren, dem Schiedsgericht und der Verhandlung zu den vier grundlegenden Konfliktlöseverfahren. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass ein neutraler Mediator die konstruktive Kommunikation zwischen freiwillig teilnehmenden Parteien anregt, um eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden. Mediation ist somit ein außergerichtliches, prozesshaftes und strukturiertes Streitschlichtungsverfahren. Diese Prinzipien der Mediation spiegeln sich auch im Harvard-Konzept wider. verfolgt den Auftrag, die Theorie zu verbessern, zu unterrichten und Streitschlichtung zu praktizieren, damit die Konfliktparteien konstruktiver mit ihren Konflikten umgehen können. Die Arbeit des Harvard Negotiation Program lässt sich in vier Kategorien einteilen: erstens, Theoriekonstruktion; zweitens, Unterricht und Training; drittens, Praxisarbeit (Konfliktbearbeitung in der realen Welt) und viertens, Versorgung der Praktiker mit schriftlichen Informationen. Das Harvard-Konzept als Mediationsstrategie wurde 1979 an der Harvard Law School in den USA im Rahmen des Harvard Negotiation Projektes gegründet. Zunächst konzentriert auf kleinere Konflikte im lokalen Umfeld, meist zwischen Individuen, umfasst das Harvard-Konzept heute auch komplexere Konflikte im gesamten westlichen Kulturraum und dehnt sich weiter auf sämtliche Erdteile aus. Verhandlungen nach dem Harvard-Konzept finden nun auch zwischen Regierungen statt. [...]
 

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Alternative To Negotiated Angebot Anwendung neutraler Beurteilungskriterien Anwendung objektive Kriterien BATNA beide Konfliktparteien beide Seiten beiderseitigen Vorteil Beltz Verlag 1999 Berghof Forschungszentrum Best Alternative Beteiligte der Verhandlung Brainstorming Bruce Campus Verlag 2000 Direktor des Harvard eigenen Interessen Einigung Emotionen Entwicklung von Optionen erfolgreich verhandeln Ergebnis faire objektive Forschungszentrum für konstruktive Friedliche Einmischung gemeinsame Interessen getrennt voneinander behandeln Grundsätze des Harvard-Konzeptes Harvard Law School Harvard Negotiation Project Harvard-Konzept 4.1 Harvard-Konzept fordert Hilfe objektiver Kriterien Ideen Interessen konzentrieren interkulturellen Mediation Kommunikation Konfliktmanagement für moderne Kreisdiagramm Kritik am Harvard-Konzept Kritikpunkte Das Harvard-Konzept Liste Lösung zu finden Lösungsfindung Mediationserfolg Mediator Menschen und Probleme muss negative Gefühle Negotiated Agreement neutrale Kriterien Optionen Entscheidungsmöglichkeiten Patton folgende Patton führen Patton gehen persönlichen Beziehungen Positionen orientierten Verhandlungsstilen Probleme getrennt voneinander Problemlösung Richtlinien Roger Fisher Sachgerecht verhandeln Schritt Sichtweise Sorgerecht Sprechen Suche Teilnehmer traditionelle Mediation Traditioneller Verhandlungsstil Ury und Patton Verhandlungsergebnis Verhandlungsparteien vertreten Verhandlungsprozess vernünftige vier Grundsätze Wahlmöglichkeiten wichtig William Wirkungsgrad

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