Das Image vom Schweizer Wein und die Kommunikationsarbeiten der Schweizer Weinwirtschaft für den Inlandmarkt

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GRIN Verlag, 2007 - 176 pages
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 5.5 (1,5), Universitat Zurich (IAW (ETHZ) / IPMZ (UniZH)), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit wurde an der ETH Zurich (im Nebenfach Agrarwirtschaft, Weinbau) bearbeitet und betreut, danach aber als Lizentiatsarbeit bei der Uni Zurich eingereicht. Die Note entspricht einer deutschen 1,5 , Abstract: Anlass zu vorliegender Arbeit war in erster Linie die aktuell schwierige Verkaufslage fur den Schweizer Wein im Inlandmarkt. Gepragt wurde der Fokus durch die personliche Situation des knapp 30jahrigen, Weinbau- und Kommunikationswissenschaften studierenden Verfassers: Die Absatz-Probleme konnten in der schwachen Image-Kommunikation der Weinwirtschaft, zukunftige Probleme im schwachen Miteinbezug der jungen Kundschaft liegen. Somit werden die Ziele verfolgt, ein Schweizer Wein-Image bei den Jungen zu erforschen und dieses den aktuellen schweizerischen Wein-Imagearbeiten gegenuberzustellen. Die fur die Weinbranche teils unbefriedigenden Image-Resultate sollen zu Gedanken, aber auch zu Handlungen motivieren. Die heranwachsende Kundschaft soll in der Imagekommunikation mehr Gewicht erhalten, moglicherweise auch in der Weiterfuhrung einer tiefergehenden Befragung. Aufgrund der in der Schweiz bisher seltenen Weinimage-spezifischen Untersuchungen hat vorliegende Arbeit in mehreren methodischen Bereichen gewisses Neuland betreten. Theoretische Hintergrunde lieferten in erster Linie Bereiche der Marketing- und Kommunikationswissenschaft. Drei Fragestellungen waren zentral fur die Untersuchungsarbeiten: - Wie steht es um das Image und das Kauf- und Konsumverhalten von Schweizer Wein bei den jungen Schweizer WeintrinkerInnen? - Was macht die Schweizer Weinwirtschaft mit ihrer aktuellen Kommunikationsarbeit fur das Image bei der heranwachsenden Weintrinkergeneration? - Wie kann die Schweizer Weinwirts
 

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Contents

Abbildung
14
3
20
Marketingkommunikationstheoretische Grundlagen
28
Prozentuale Personenverteilung bei Konsumverhalten von Schweizer Weisswein und angegebenem Nachteil beim Geschmack
75
Prozentuale Personenverteilung bei Konsumverhalten von Schweizer Weisswein und angegebenem Nachteil beim Geschmack
76
Personenverteilung bezüglich Trinkverhalten in 3 Imagepersonengruppen aufgeteilt
78
Personenverteilung bezüglich Kaufverhalten in 3 Imagepersonengruppen aufgeteilt
80
Prozentuale Personenverteilung von SchweizerferienTypen und Konsumverhalten in Restaurants während Schweizer Ferien
83
Klar erkennbares Corporate Design bei diversen Drucksachen des OPVT
99
NOFPromotionsmittel zur Produktelancierung 2003 und Flasche
100
Die Titelseite der ZWVZeitschrift Räbe Wii und das gleichnamige Büchlein
104
Deutlich erkennbares Corporate Design von Blauburgunderland
108
Der neue Prospekt von Bündner Weine für 2004
110
Organisationsstruktur und Partnerverbände von Swiss Wine Communications AG
113
8 Interpretation der Resultate aus Befragung und Dokumentenanalyse
116
Altersverteilung der jungen Personen die in den Ferien in der Schweiz viel Schweizer Wein trinken
120

Farbbroschüre links und Inserat des Weinkantons Wallis
88
Die Erscheinungsweise der neuen Inserate und PlakateKampagne 2003 anhand von zwei Postkarten
91
Titelseite und Innenansicht des Rezeptbuches aus dem Jahre 1997
92
Genfer A4Zeitschrifteninserat
95
Die hohen Anforderungen um als Tessiner Gastrobetrieb König zu werden
97
Das grossformatige R12Plakat der jungen Waadtländer Kampagne
123
Der ProgrammFlyer für das OpenairKino in Würenlingen Kanton Aargau
124
Das WeinImage der Jungen und weitere EinflussFaktoren vor dem Konsum bzw Kaufentscheid
128
verstärkt werden 127 9 2 Empfehlungen an die Schweizer Weinwirtschaft 129 9 3 Ausblick 132 10 Literaturverzeichnis
134
Copyright

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Page 164 - Cases 1238 a. 0 cells (.0%) have expected count less than 5. The minimum expected count is 1 63.75.
Page 167 - Chi-Square Tests a- 1 cells (16.7%) have expected count less than 5. The minimum expected count is 4.61 . Symmetrie Measures ae Not assuming the null hypothesis.

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