Das Internationalisierungsverhalten von Born Globals

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Technische Universitat Dortmund, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Internationalisierung von Unternehmen gehort zu den wichtigsten Aufgaben von Managern, die mit Ihren Unternehmen einen fortlaufenden Wachstumsprozess anstreben. In immer schneller zusammenwachsenden Weltmarkten ist eine Expansion ins Ausland fast unvermeidlich, wenn man nicht mit seinem Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot an lokale Absatzmarkte gebunden sein mochte. Bisher ist die Forschung auf dem Gebiet des Internationalen Marketing und Management auf der Basis einer groen Anzahl von empirischen und theoretischen Studien davon ausgegangen, dass der Internationalisierungsprozess einer Unternehmung durch ein stufenformiges Modell erklart werden kann. Der Internationalisierungsprozess ist bisher durch das Uppsala-Modell der Internationalisierung (Johanson/Vahlne 1977) oder das innovationsorientierte Exportentwicklungsmodell (Bilkey/Tesar 1977; Cavusgil 1980; Reid 1981) beschrieben worden. Die vorliegende Seminararbeit definiert in einen ersten Schritt den Begriff Born Globals sowie die synonym verwendeten Begriffe. Des Weiteren wird das Uppsala-Modell der Internationalisierung von Johanson/Vahlne (1977) ausfuhrlich beschrieben, welches bisher zur Erklarung von Internationalisierungsverhalten verwendet worden ist. Den Schlusspunkt setzt eine kritische Auseinanderse tzung mit dem Phanomen Born Globals. Hierzu schreiben Rasmussen/Madsen (2002): "Both theoretically and empirically we have to discuss whether the Born Global concept is just old wine in new bottles or if we really witness new types of international firms, which have not been seen before." Damit wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich das Born Global-Konzept von anderen international orientierten Unternehmen unterscheidet (vgl. Rasmussen/Madsen 2002, S. 4f). Des Weiteren wird der Erfolg von
 

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