Das Italienische Kino - Michelangelo Antonionis "Blow up": Eine Filmanalyse unter Berücksichtigung der philosophischen Motive

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GRIN Verlag, 2010 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In Michelangelo Antonionis philosophischen Film "Blow Up" von 1966 glaubt ein Fotograf auf einem zufallig fotografierten Bild, einen Mord zu sehen. Das Ratsel dreht sich um das, was wir sehen und was wir nicht sehen konnen. Wie der Filmname schon verat: Es handelt sich um ein Detail oder anders ausgedruckt um eine Vergroerung der Realitat. Die Vergroerung des Bildes gibt uns ein fast abstraktes, verfremdetes Bild, das nur im Kontext mit dem Gesamtwerk (oder anderen Photos) einen Sinn ergibt. Da, wo die Vergroerung von einem Foto in der Abstraktion von Filmkorn endet, da wo die Technik nicht weiter kommt, fuhrt unsere Vorstellung und die Phantasie die Geschichte weiter. Hiermit wird der materialistische und in gewisser Weise auch der empirische Weg der Suche nach der Wahrheit zum Scheitern verurteilt. Eine Selbstreflexion uber das Medium Film, die im heutigen Zeitalter der medialen Manipulationen besonders aktuell ist.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
5
Mise en Scéne
22
Montage
35
Literatur
59
Copyright

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