Das Jenaer Rathaus im Spiegel der denkmalpflegerischen Aufgaben des 20. Jahrhunderts

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Veranstaltung: Denkmalpflege in Thuringen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jenaer Rathaus hat im Laufe der Jahrhunderte sein Gesicht und sein Innenleben unzahlige Male verandert. Es war seit seiner vorsichtig geschatzten Entstehung Ende des 14.Jahrhunderts immer den jeweiligen Bedurfnissen der Burger, die es nutzten, angepasst worden und spiegelt dies in seiner baulichen Uneinigkeit und stilistischen Varianz wieder. Besonders unter den wechselnden Schwerpunkten der pra"- denkmalpflegerischen Ansatzen des 19. und unter den denkmalpflegerischen Bestimmungen 20.Jahrhunderts wurde der Umgang mit dem historisch ausserst wertvollen Gebaude ausserst kontrovers diskutiert. Erst in jungster Zeit scheint das Rathaus am Jenaer Markt seinen denkmalschutzerischen Frieden gefunden zu haben. Die Ziele, die im vergangenen Jahrhundert unter dem Deckmantel Denkmalschutz" oder Denkmalpflege" bezuglich des Rathauses verfolgt wurden, werden hier in den Fokus genommen . Zur Ubersicht und besseren Orientierung geht dieser Analyse eine abrissformige Baugeschichte des Objektes voraus. Diese beruht nicht auf Vollstandigkeit, da selbst heute noch dank der mannigfaltigen undokumentierten baulichen Veranderungen und verwischten Spuren aufgrund unsachgemasser Sanierungsarbeiten" eine korrekte Vita" des Jenaer Rathauses nicht zweifelsfrei zu schreiben ist. Die einheitlichen Linien, die fur bestimmte zeitliche Perioden zu erkennen sind, werden vergleichend mit der heutigen Auffassung von Denkmalschutz in einem Fazit abschliessend diskutiert und kritisiert."
 

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About the author (2007)

Jahrgang 1976, Studium der Europaischen Ethnologie und Kunstgeschichte in Marburg, Jena und Colchester/GB Seit 2008 als Autorin, Journalistin, Fotografin im History Marketing tatig.

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