Das Judenthum und seine Bekenner in Preussen und in den anderen deutschen Bundesstaaten

Front Cover
S. Mehring, 1890 - Jews - 488 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Der Neuftettiner SynagogenbrandProzeß
51
Die Fabel vom jüdischen Blutritual Der Skurzer Mord
58
Die Fabel vom judischen Blutritual Fortsetzung Der Prozeß Ritter
64
TiszaEßlar
69
Die Judenverfolgungen in Rußland
75
Die Rathhausversammlung in London
81
Die Herren v Treitschke Henne AmRhyn und von Hartmann über die Judenfrage
85
Das Verhalten jüdischer Gemeinden und Verbände gegenüber der Bewegung Erfolglose Bemühungen des jüdischen Gemeinde vorstandes zu Berlin znm ...
99
Der Rechtsschutz gegen die Judenhetze
111
Die Regierung und die Judenhetze Fürst Bismarck und die Judenfrage
114
Maßregeln der Preußischen Regierung gegen ausländische Juden
117
Die Bewegung seit dem Jahre 1884
120
Kritik der gegen die Juden erhobenen Vorwürfe 1 Das behauptete Streben der Juden nach der Weltherrschaft Der jüdische Messiasglaube
124
Das jüdische Solidaritätsgesühl Völker und Judenhaß 132 3 Die absondernden Religionssatzungen der Juden Der Talmud 138 4 Das angebliche Sonder...
144
Einleitung
154
Die Reichsangehörigkeit der Juden im älteren Deutschen Reiche
163
Die Rechtstellung der Juden in den deutschen Städten bis
169
Die große Judenverfolgung in den Jahren 1348 und 1349
176
Die Rechtstellung der Juden in der Mark Brandenburg während
183
ZZ Der christliche Staat und das Judenthum
195
Die ofsieielle Vertretung der Theorie des christlichen Staates
206
Die Uebertragung des christlichen Staates auf den modernen
214
Die Uebereinstimmung der religiössittlichen Grundlage des christ
221
Die soeialvolitische Bedeutung der Mischehe und ihre Besörderung
231
Die religiöse Eheschließung Die Hindernisse gegen die religiöse
238
Die staatsbürgerliche Gleichstellung der Juden mit den Christen
254

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 255 - Die christliche Religion wird bei denjenigen Einrichtungen des Staats, welche mit der Religionsübung im Zusammenhange stehen, unbeschadet der im Art. 12 gewährleisteten Religionsfreiheit, zum Grunde gelegt.
Page 209 - Christenthums schöpse, und daß der Staat die Realisirung des Christenthums bezwecke, wenn er auch diesen Zweck nicht immer erreicht ! Ich gehe von der Theorie der Frage aus einige praktische Momente über.
Page 141 - Resultat annehmen, daß die Juden des Preußischen Heeres von den Soldaten der christlichen Bevölkerung im allgemeinen nicht erkennbar unterschieden sind, daß sie im Kriege gleich den übrigen Preußen sich bewährt, im Frieden den übrigen Truppen nicht nachgestanden haben; daß ferner insbesondere die jüdischen Religionsverhältnisse nirgends als ein Hindernis beim Kriegsdienste hervorgetreten sind.
Page 329 - Jede Kirchengesellschaft ist verpflichtet, ihren Mitgliedern Ehrfurcht gegen die Gottheit, Gehorsam gegen die Gesetze, Treue gegen den Staat, und sittlich gute Gesinnungen gegen ihre Mitbürger, einzuflößen.
Page 32 - Juden, wenn nicht gänzlich verhindert, so doch wenigstens eingeschränkt werde; 2. daß die Juden von allen obrigkeitlichen (autoritativen) Stellungen ausgeschlossen werden, und daß ihre Verwendung im Justizdienste namentlich als Einzelrichter - eine angemessene Beschränkung finde; 3.
Page 208 - Christentum sein. Entziehen wir diese religiöse Grundlage dem Staate, so behalten wir als Staat nichts als ein zufälliges Aggregat von Rechten, eine Art Bollwerk gegen den Krieg Aller gegen Alle, welchen die ältere Philosophie aufgestellt hat.
Page 200 - Bis zum Erlaß des im Art. 26 vorgesehenen Gesetzes bewendet es hinsichtlich des Schul- und Unterrichtswesens bei den jetzt geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Page 266 - Alle noch bestehenden, aus der Verschiedenheit des religiösen Bekenntnisses hergeleiteten Beschränkungen der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte werden hierdurch aufgehoben. Insbesondere soll die Befähigung zur Teilnahme an der Gemeinde- und Landesvertretung und zur Bekleidung öffentlicher Ämter vom religiösen Bekenntnis unabhängig sein.
Page 32 - Beschränkung finde; 3. daß der christliche Charakter der Volksschule, auch wenn dieselbe von jüdischen Schülern besucht wird, streng gewahrt bleibe und in derselben nur christliche Lehrer zugelassen werden, daß in allen übrigen Schulen aber jüdische Lehrer nur in besonders motivierten Ausnahmefällen zur Anstellung gelangen; 4. daß die Wiederaujnahme der amtlichen Statistik über die jüdische Bevölkerung angeordnet werde.
Page 37 - Tribunalen, sondern bei dem Gewissen jedes einzelnen Bürgers. Wie eine ansteckende Seuche droht die Wiederbelebung eines alten Wahnes die Verhältnisse zu vergiften, die in Staat und Gemeinde, in Gesellschaft und Familie Christen und Juden auf dem Boden der Toleranz verbunden haben. Wenn jetzt von den Führern dieser Bewegung der Neid und die...

Bibliographic information