Das kompetenzorientierte Management der touristischen Destination: Identifikation und Entwicklung kooperativer Kernkompetenzen

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Springer-Verlag, Jun 30, 2009 - Business & Economics - 379 pages
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Elisabeth Fischer beschreibt aus der Perspektive des Resource-, Competence-based und Relational View für das regionale Wertschöpfungsnetzwerk Destination die kompetenzbildenden Faktoren, die Prozesse und die regionalen Einflussfaktoren, welche für die Entstehung kooperativer Kernkompetenzen verantwortlich sind, sowie den Managementzyklus für deren Entwicklung. Sie entwickelt einen Analyserahmen zur Identifizierung der kooperativen Kernkompetenzen dessen Operationalisierung an einer Studie empirisch überprüft wird.
 

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Contents

5stufiges Modell der Umsetzung der Kernkompetenzen in Unternehmensnetzwerken
132
Die Destination aus kompetenzorientierter Perspektive 135
134
Disaggregierter Wettbewerb der Destinationen
138
Erfolgskomponenten aus der Perspektive des Competencebased und des Relational Views
139
Die kompetenzorientierte Wertschöpfung des Produktionsnetzwerks der Destination
150
Systemische Effekte regionaler Wertschöpfungssysteme
160
Die kompetenzbildenden Dimensionen der Destination
168
Anatomie kooperativer Kernkompetenzen
173

Abbildung
9
Abbildung
10
Abbildung
11
Abbildung
12
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13
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14
Abbildung
15
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16
Kernkompetenzen
17
Abbildung
18
Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
19
Aktuelle Paradigmen der ressourcenorientierten Theorie im Überblick
32
Evolutorische Entwicklung der Denkschulen ressourcentheoretischer Forschung
33
Merkmale der Kernkompetenzen und dauerhafte strategische Rente
37
Wirkungskette Ressourcen Kompetenzen Unternehmenserfolg aus der Perspektive des Competencebased View
38
Abbildung
43
Abbildung
50
Abbildung
56
Zusammensetzung der Kernkompetenzen Die kompetenzbildenden Faktoren der Kernkompetenzen Die ressourcenorientierte Strategieanalyse Das K...
58
Destinationen
65
Organisationsformen der Destination Das Community Corporate Modell
70
Input und Produktionsfaktoren der Destination nach RitchieCrouch 2000
77
Einfluss der Tourismusorganisation auf die Inputfaktoren und die Verarbeitungsprozesse
79
System der Wertkette vs Wertnetzwerk
81
Das Wertschöpfungssystem der Destination Der Wertefächer
82
Die Wertschöpfungsaktivitäten der Destination
85
Das dynamische Destinationsmodell DDMM nach Sainaghi
86
Netzwerke und Kernkompetenzen
89
Emergenz des Netzwerks
95
Abbildung
96
Der Portersche Diamant
97
Die marshallianische Perspektive des Industriedistrikts
100
Der moderne Industriedistrikt als effizienzsteigerndes Umfeld
103
Determinanten des innovativen Milieus
105
Elemente des Wissenstransfers
108
Voraussetzungen zur Bestimmung unterschiedlicher regionaler Wertschöpfungssysteme
110
Perspektiven der Wettbewerbsvorteile interorganisationaler Netzwerke
116
Quellen netzwerkorientierter Wettbewerbsvorteile
125
Netzwerkausprägungen der Destination
175
Die strategische Architektur der Destination
182
Der Managementzyklus kooperativer Kernkompetenzen
189
Identifikation der Kernkompetenzen der Destination
193
Interne und externe Informationsbereiche über Kernkompetenzen
197
Kernkompetenzen im Unternehmensprozess
203
SkillTabelle
211
Der Rahmen der VRIOProbe
216
Forschungsdesign zur Verknüpfung qualitativer und quantitativer Verfahren
218
Orientierungsrahmen zur Bestimmung der Wertschöpfungsstruktur der Destination
220
Kategorisierung der Prozesse kooperativer Kernkompetenzen
225
Kategoriensystem zur Analyse der standortspezifischen Inputbasis der Destination
226
Kategoriensystem zur Analyse der destinationsspezifischen Erfolgsgeschichte
227
Indikatoren zur Bestimmung der Interdependenzen des Wertschöpfungsnetzwerks
232
Kriterien zur Bewertung der identifizierten Prozesse
233
Indikatoren zu den Anforderungen an die Organisation
242
Erhebung der Kernkompetenzen
245
Auswahl der Schlüsselpersonen als Interviewpartner der Bestandsaufnahme
254
Staatliche Anerkennungen von Kurorten
258
Aufbau des Fragebogens zur Bewertungsphase
274
Daten zu den Betrieben
278
Aktuelle und zukünftige strategische Ausrichtung der Betriebe
279
Hauptmotiv dabei zu sein
280
Unternehmensspezifische Prozesse Hotels I
282
Kompetenzbündels der Hotels
288
Thema der Orte
295
Typ des Ortes
296
Daten zu den Orten 297
297
Angebotsschwerpunkte Orte
298
Unternehmensspezifische Prozesse Orte I
299
Ressourcenvorteile Orte
306
Netzwerkspezifische Beteiligung der Partner
313
Managements
319
Der hier dargestellte Analyserahmen hat sich als operationalisierbar erwiesen Im Rahmen
324
Literaturverzeichnis
337
Anhang 363
362
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung absorptive Kapazität Akteure Aktivitäten aktuellen Analyse Angebot Ansatz aufgrund beitragen Bereich by.TM Cluster Competence-based View Cronbachs Alpha Destination Destinationsmanagement Destinationsnetzwerks Destinationsproduktes destinationsspezifischen Dienstleistungen Duschek Dyer Singh 1998 dynamischen Emergenz entsprechende entstehen entwickelt Entwicklung kooperativer Kernkompetenzen externen externen Effekte Fähigkeiten Folgenden Freiling Gast Gesundheit Hamel Hinterhuber hohen Hotels Identifikation identifiziert individuellen Unternehmens Inputbasis Inputfaktoren Inputgüter integrierten Interaktion Investitionen Kapitel 2 Abschnitt Kernkompetenzen der Destination kollektives Lernen komplementären kooperativen Kernkompetenzen Krüger Homp 1997 Kurorte langfristigen Leistungen Leistungsträger Lernprozesse Marketing Markt Mittelwert möglich müssen nachhaltig Netzwerk Netzwerkmanagement netzwerkorientierte Netzwerkpartner netzwerkspezifischen notwendig Nutzung organisationalen Kompetenzen Orte Partner potenzielle Prahalad Produkte Produktion räumliche Relational View Renten Resource-based View Ressourcen Ressourcen und Kompetenzen ressourcenorientierten Theorie Routinen Sainaghi schließlich schwer zu imitieren siehe sowie spezifischen Standort Stärke strategischen Managements Struktur Synergien systemischen Effekte Teece tenzen Tourismus Tourismusorganisation unternehmensspezifischen Prozesse unterschiedlichen unterstützenden Prozesse Vorteile Wellness WellVital Wert Wertkette Wertschöpfung Wertschöpfungsprozesse Wettbewerb Wettbewerbsvorteile Wissen Zudem

About the author (2009)

Dr. Elisabeth Fischer promovierte bei Prof. Dr. Harald Pechlaner am Stiftungslehrstuhl Tourismus der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie ist heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Autorin und Referentin tätig.

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