Das Konzept der Ausbalancierten Produktion in Supply Chains

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Springer-Verlag, May 28, 2008 - Business & Economics - 239 pages
Solange Unternehmen in einer relativ stabilen Umwelt agiert haben, war es keine Frage, die Produktion an langfristig vorgegebenen, durchschnittlichen Zi- größen zu orientieren. Ausfluss dieser Überlegungen waren Konzepte der Lagerproduktion, eine optimale Losgrößenplanung und hohe fixe Bereitschaf- kosten. Seitdem sich die Unternehmensumwelt jedoch grundlegend gewandelt hat und heute im Zeitalter globalen Marktwachstums sich verstärkt den Herausforderungen kurzer Produktzyklen, internationaler Konkurrenz, neuer Informationstechnologien und starker Lohngefälle gegenübersieht, stehen die alten Konzepte auf dem Prüfstand und werden durch neue Lösungen ersetzt. Zu diesen neuen Konzepten zählen die flexible Produktion, die Lean Production sowie das Total Quality Management. Damit sollen Produktionen ermöglicht werden, die kurzfristig angepasst werden können, wenn es die Märkte verlangen. Allerdings haftet den Konzepten auch der Ruf an, dass sie – wie etwa die Lean Production – weitgehend „theorielos“ und als Rationalisierungsinstrumente zum Teil auch fehlinterpretiert worden sind. Die Tatsache, dass manche Konzepte nach anfänglicher Euphorie schnell wieder in der Schublade verschwunden sind, vermag diesen Ruf nicht zu widerlegen, sondern eher zu bestätigen.
 

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Abschreibungen Akkordlohn Anfang der Supply Anfang nAP Stück Anschaffungskosten AP AK LKF Ausbalancierte Produktion Stellung Ausgangsszenario bei LKF Chain Reifegrad Ende Einsatzzeit Ende der Supply Ende Mitte Anfang Erhöhung Fähigkeitszulage Fixkosten geringen Nachfrageschwankungen Gesamtkosten Ausgangsszenario Gesamtkosten der Ausbalancierten Gesamtkosten der Lagerproduktion Gleichung Grundkapazität Gutenberg 1983 Hersteller Herstellerunternehmen hohem Reifegrad japanischen Just in Time Kapazität Kapitalbindung Kapitalmarktzins KGe GE Kombinationen Ausgangsszenario Kontinuierlichen Verbesserungsprozess Kosten Ausgangsszenario KVeAP K AP Lagerkosten Lagerproduktion Ausbalancierte Produktion Lean Production Leistungsintensität Maschinen Mitte Anfang nAP Mitte der Supply mittleren Nachfrageschwankungen Modell möglich Nachfrage niedrigere Gesamtkosten Optimalintensität Periode Personalkosten Personalkosten Ausgangsszenario Potentialfaktoren Potentialfaktorkosten Produkte Produktionsanpassungen Produktionssystem Rahmen Reduzierung Reifegrad Ende Mitte schnelleren Kontinuierlichen Verbesserungsprozess Selbstkosten Sensitivitätsanalysen Six Sigma starken Nachfrageschwankungen steigenden Stückkosten Supply Chain Management Supply Chain Reifegrad Tabelle tatsächlicher Ausschuss Toyota Toyotismus Übungsfaktor Umstellung Unerwartete Umstellungsschwierigkeiten Unternehmen unterschiedliche Untersuchungen variablen Kosten Verbrauchsfaktor Verbrauchsfaktorkosten Verbrauchsfunktion Zulieferunternehmen am Anfang Zusatzkapazität

About the author (2008)

Dr. Stefan Tillenburg promovierte bei Prof. Dr. Joachim Reese am Institut für BWL, Produktion und Wirtschaftsinformatik, der Leuphana Universität Lüneburg. Er ist unabhängiger Finanz- und Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Implementierung und Schulung von Finanzplanungssystemen.

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