Das Konzept der Metakompetenz: Theoretische und empirische Untersuchung am Beispiel der Automobilindustrie

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Springer-Verlag, Mar 1, 2009 - Business & Economics - 239 pages
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„Nichts ist so stabil wie der Wandel“ wird häufig behauptet und mit dieser A- sage impliziert, dass es Wandel stets gegeben habe. Ohne Frage ist dies richtig. Untersucht man allerdings die Geschwindigkeit des Wandels, so kann kaum - zweifelt werden, dass dieser sich beständig – und zwar primär in einer von den Menschen selbst zu verantwortenden Weise – beschleunigt. Die Gründe sind vielfältig; sie lassen sich aus der Globalisierung, aus dem gesellschaftlichen und technologischen Wandel, spezifisch auch aus veränderten Werten und gesteig- ten Ansprüchen von Kunden etc. ableiten. Für Menschen, die in Organisationen Leistungen zu erbringen haben, ist dies eine Herausforderung und vielfach auch ein kaum zu bewältigendes Problem. Beruflich relevantes Wissen, das sie – je nach Art ihrer Erwerbstätigkeit – in der Lehre, in Fach- oder Fachhochschulen oder gar an Universitäten erworben haben, veraltet rasch. Die Halbwertszeit des Wissens sinkt beständig; jene Wissensbestandteile und Erfahrungen, die gestern den Weg zum Erfolg ebneten, werden morgen – angesichts veränderter Bed- gungen – Weichenstellungen in den Misserfolg sein. Daraus ergibt sich nun schlüssig der Ruf nach einem „lebenslangen Lernen“. An der hohen Bedeutung dieser Forderung kann nicht gezweifelt werden.
 

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Contents

Tabellenverzeichnis
14
Kompetenzen und deren Management
27
Empirische Untersuchung
111
Expertenbefragung 119
118
Hauptuntersuchung
131
Ergebnisse der Befragung 175
174
Abschließende Betrachtung
213
Literaturverzeichnis
221
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung abhängige Variable Adaptability Aftersales Ansätze Arbeit arbeitsrelevanten Aufgaben aufgefasst aufgrund Autokorrelation Befragten besteht Bewältigung Briscoe & Hall bzgl Cronbachs Alpha daher Deskriptive Statistiken Dimensionen eigenen Kompetenzen empirisch Entwicklung entwicklungsorientierte Tätigkeit Ergebnisse Erpenbeck Fähigkeiten Faktoren Faktorenanalyse Feedback Flexibilität Folgenden fördernde Führungskraft Förderung Geldermann Herausforderungen hohe Metakompetenz Hypothese individuellen informellem Lernen Items Kapitel Kognitionen kognitiven Kollegen Kompe Kompetenzbegriff Kompetenzmanagement Konstrukt Konzept Korrelation Korrelation nach Spearman-Rho Korrelationskoeffizienten korrelieren korreliert Leistung Leistungsmotivation Lernprozesse Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung Merkmale Meta metakognitiven Metakompe Metakompetenzkonstruktes Metakompetenzniveau Methodenkompetenz Mitarbeiter Modell Möglichkeiten Motivation Multikollinearität neue Normalverteilung notwendig objektiven Berufserfolg Operationalisierung organisationalen Personalentwicklung Personen petenz positiver Zusammenhang Prädiktor Rahmen Reflexion Regression Regressionsanalyse relevanten Reliabilität Rolle Rosenstiel Schlüsselqualifikationen selbstgesteuerte selbstgesteuerte Lernen Selbstkonzept Selbstkonzept der beruflichen Self-Awareness und Adaptability Situationen Skala Skalen somit sowie sowohl stärker Stichprobe subjektiven Subskalen Tabelle tenz theoretischen Umfeld Unternehmen Unterschiede Unterstützung Untersuchung Varianz Veränderungen Verhalten vorliegenden Weinert Weiterbildung Werte wicklung Winterton Wissen Ziele Zusammenhang zwischen Metakompetenz

About the author (2009)

Dr. Diana Dimitrova ist in einer internationalen Unternehmensberatung als Consultant tätig. Ihre Schwerpunkte sind Personal- und Organisationsentwicklung sowie die Begleitung von Veränderungsprozessen.

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