Das Konzept des Benchmarking. Darstellung und kritische Würdigung.

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GRIN Verlag, 2008 - 88 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt (Studienschwerpunkt: Prufungs- und Steuerwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung und Gang der Untersuchung Nur ein Idiot glaubt, aus den Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden." Otto von Bismarck In Zeiten eines immer harter werdenden Wettbewerbumfeldes ist dieses Zitat von Bismarck aktuell wie nie zuvor, denn muss man sich kontinuierlich mit den weltweit Besten, den Besten der Besten," vergleichen und von diesen lernen, um den langfristigen Erfolg und die Uberlebensfahigkeit zu sichern. Unternehmen sehen sich einem immer grosser werdenden Konkurrenzdruck ausgesetzt. Ausgelost durch Globalisierung und Fusionen unterstutzt von neuen Medien, wie dem Internet, mussen Unternehmen schneller und ziel-gerichteter Kundenwunsche am Markt befriedigen. Immer hohere Qualitat zu gleich bleibenden Preisen wird verlangt. Lander wie Japan sind seit langen bekannt dafur, dass sie sich Produktinformationen von ihren Mitbewerbern beschaffen und benutzen, um die Schwachen ihrer Konkurrenten in Europa und Amerika herauszufinden und folglich Fehler bei eigenen Produkten zu vermeiden. Dies ist auch ein Grund, warum japanische Firmen so erfolgreich in der Automobilindustrie und in der Unterhaltungselektronik sind. Das Japanische Wort dantotsu bedeutet Das Bemuhen der Beste der Besten zu sein" und beschreibt sehr gut den Prozess, mit dem in Japan Wettbewerbsvorteile erarbeitet werden.1 Einen Wettbewerbsvorteil zu gewinnen und zu behalten ist der Schlussel des Erfolges auf allen Wegen des Lebens sei es im Sport als auch im Geschaftsleben. Das Instrument Benchmarking soll die Unternehmen bei der Erfullung dieser Anforderungen entscheidend unterstutzen. Dabei ist es kein konkurrierendes Instrument, sondern vereint vorhandene Instrumente, und zeigt neue Sichtweise
 

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Contents

Grundlagen des Benchmarking
2
Basiselemente des Benchmarking
7
Der Benchmarking Prozess nach Robert C Camp
14
Kritische Würdigung
21
Schlussbetrachtung
24
Literaturverzeichnis
35
Copyright

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Common terms and phrases

Absatzwirtschaft Advance Bank Analyse der Leistungslücken analysiert Anhang Arbeitsabläufe Arbeitsprozessen Arten des Benchmarking aufgrund B.,Östblom Bedarfsanalyse Beispiel Bench Benchmarking für Produkte Benchmarking sollte Benchmarking-Aktivitäten Benchmarking-Börse Benchmarking-Konzept Benchmarking-Objekten Benchmarking-Partner Benchmarking-Prozess Benchmarks Bereiche best practise bestimmt Bestleistungen Bestlösungen Bichler Birne lernen Bötel Branche branchenexternen bspw Camp dargestellt Datenbeschaffung Datensammlung Dienstleistungen Direktbanken Droege & Comp eigene Unternehmen Entfesseln Entwicklungsgenerationen des Benchmarking Erfolgsfaktoren Erkenntnisse externen Praktiken Firmen Folglich Funktionales Benchmarking Generation Geschäftsprozesse Gründe für Benchmarking hohe identifizieren Instrument Integriertes Benchmarking Internes Benchmarking Interpretation der Definition Japan Karlöf Kennzahlen king Konkurrenten Konzept des Benchmarking Kopierer Kostenmanagement Kunden Leistungen lich Logistik-Controlling mit Benchmarking Marketing marking Markt Mitarbeiter müssen Nutzenbewertung und Benchmarking Objekte Organisation Östblom Partner Pieske Praxis Produkte und Produktentwicklungsprozesse Prozessvergleich Qualität Sabisch soll Spitzenleistungen ständige Stärken und Schwächen strategische Umsetzung Unternehmensführung Unterschied Untersuchung Verbesserungen Vereinsbank Vergleich Vergleichbarkeit Vergleichsunternehmen Verständnis Vorteile Weg zur Analyse Weg zur Kundenzufriedenheit Wettbewerber Wettbewerbsorientiertes Benchmarking Xerox Ziel

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