Das Konzept der "Communities of Practice" in der lernenden Organisation: Lassen sich informelle Subsysteme gezielt im Unternehmen fördern?

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universitat Konstanz, Veranstaltung: Management des Wandels, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesellschaftliche Realitat befindet sich auf dem Weg von der Industrie- uber die Informations- hin zur Wissensgesellschaft. Die Informationsgesellschaft bringt eine Informationsflut mit sich, die ohne technische Hilfsmittel nicht mehr uberschaubar ist. Um die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment treffen zu konnen, bedarf es jedoch einer schnellen, gezielten und verstandlichen Bereitstellung der gesuchten Information zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in der richtigen Qualitat. Diese Bereitstellung ist der Erfolgsfaktor, an dem sich heutige Unternehmen im internationalen wie nationalen Wettbewerb messen lassen mussen. Aus diesem Grunde ist es unumganglich, dass ein Unternehmen in seiner Handlungsweise dynamisch agiert und sich einem standigen Wandel unterzieht. Nur so kann sich ein Unternehmen in einer komplexeren neuen Umwelt mit verandernden Anforderungen an die Organisation durch eine gesteigerte Problemlosungsfahigkeit behaupten. Diese Erkenntnis fuhrt zu dem Konzept der lernenden Organisation. Die Lernfahigkeit wird nach Pautzke (1989: 2) zu einer Ressource, die zum entscheidenden Faktor der Zukunft werden kann bzw. es schon haufig ist. Nach der Definition des organisationalen Lernens" von Probst/Buchel (1998: 17) ist darunter der Prozess der Veranderung der organisationalen Wissensbasis, die Verbesserung der Problemlosungs- und Handlungskompetenz sowie die Veranderung des gemeinsamen Bezugsrahmens von und fur Mitglieder der Organisation zu verstehen. Die organisationale Wissensbasis setzt sich aus individuellen und kollektiven Wissensbestanden zusammen, auf die eine Organisation zur Losung ihrer Aufgaben zuruckgreifen kann und umfasst daruber hinaus die Daten und Informationsbestande, auf welchen individuelle"
 

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