Das Konzil von Nicaea unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Constantin dem Großen und der Kirche

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GRIN Verlag, 2010 - 72 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universitat Potsdam, Veranstaltung: Kirche und Staat im 4. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: 325 n. Chr. rief Kaiser Constantin samtliche Bischofe des Romischen Reiches dazu auf, an einem allgemeinen Konzil in Nicaea teilzunehmen. Der kirchliche Zusammenhalt war von theologischen Streitigkeiten und Splittergruppen bedroht, und lokale Synoden konnten den Problemen nicht mehr gerecht werden, die eine Diskussion des gesamten Episkopats erforderten. Constantin als erster christlicher Kaiser nahm hierbei eine besondere Stellung ein. Er diente als Vermittler zwischen den streitenden Parteien und als Gastgeber und Organisator fur das erste okumenische Konzil in der Kirchengeschichte. Fur meine Arbeit stelle ich das Konzil von Nicaea in den Mittelpunkt, da es einen interessanten Hintergrund bietet, vor dem ich das Verhaltnis zwischen Constantin und der christlichen Kirche beleuchte. Dies kann naturlich nur ein kleiner und aufgrund der Quellenlage auch nur ein begrenzter Ausschnitt eines dynamischen Prozesses sein, der wegen seiner Bedeutung fur die Geschichte trotzdem grosse Beachtung verdient
 

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Contents

Einleitung
2
Der Verlauf des Konzils von Nicaea
15
Schlussbetrachtung
27
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