Das "Life Model" in der Sozialen Arbeit

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GRIN Verlag, Sep 17, 2006 - Education - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachhochschule Hamburg / HAW), Veranstaltung: Grundlagen der Fachwissenschaft Soziale Arbeit, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentrales Thema dieser Arbeit ist die Darstellung der sozialökologische Perspektive in der Sozialen Arbeit. Carel B. Germain und Alex Gitterman haben 1983 ihr Werk „ The Life Model of Social Work Practice“ veröffentlicht; auf Basis der von Ihnen dort fixierten Grundgedanken werde ich die Darstellung der sozialökologischen Sichtweise vornehmen. Literaturgrundlage hierfür ist die nunmehr dritte und völlig neu bearbeitete Auflage dieses Klassikers des Theoriegebäudes Sozialer Arbeit. Bei der sozialökologischen Perspektive handelt es sich um eine Betrachtung, welche ihren Fokus auf die einzelne Person/ Familie/ Gruppe in seinen/ ihren gegebenen Lebensverhältnissen richtet. Diese spezifische Betrachtung sucht den Anknüpfungspunkt für die sozialarbeiterische Intervention sowohl in den gesellschaftlich bestimmten Lebensverhältnissen als auch im Verhalten des / der Klienten. Ziel ist es, ein Hilfeverständnis aus der subjektiven Situation des Klienten und dessen gegebenen Lebenszusammenhängen in Kooperation mit dem Klienten zu entwickeln; also die Aus-richtung des Hilfeprozesses auf das Leben und dessen Wachstums- und Entwicklungsprozesse. Diese spezielle Betrachtungsweise fußt konzeptuell auf 7 Grundannahmen – diese werde ich in Kapitel 2 dieser Arbeit in verkürzender Weise darstellen und so einen Verständnisrahmen für die von Germain und Gitterman vorgeschlagene sozialökologische Betrachtung skizzieren. Leitende Fragestellungen sind in diesem Zusammenhang, aus welchen theoretischen Elementen sich die sozialökologische Perspektive in der Sozialen Arbeit zusammensetzt; ob und inwiefern sich die komplexe und widersprüchliche Lebensrealität von Personen / Familien / Gruppen durch theoretische Grundannahmen nachzeichnen und verstehen lässt ? Wo liegen konzeptuelle Stärken und Schwachpunkte der sozialökologischen Perspektive ?
 

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Abschnitt 2ff Abstimmung Alex Gitterman Allzuständigkeit Anpassung Ansatzpunkt Arbeitsphase aufgrund Beachtung der Einmaligkeit beiden Autoren Belastungen Bindungstheorie bspw Carel Darstellung der sozialökologischen demzufolge des/der Klienten Dimension eingestufte Prinzip Einmaligkeit der Biografie Empathie Empowerment Entscheidungsbildung ethische Evaluation der Praxis Fähigkeiten Familien Fokus Fragestellungen gemeinsame Arbeit Germain und Gitterman Germain/Alex Gitterman gesellschaftlichen Gitterman stützen Grundannahmen der sozialökologischen Gruppen Habitat handelt Hervorhebung des Klienten hierbei Hilfeprozesses Homophobie inwiefern Kapitel KlientIn und SozialarbeiterIn Kollektivs Kompetenz Konzept kulturellen Leben Lebensbedingungen Lebensbelastungen Life Model Machtmissbrauch materiellen Umwelt Menschen menschlichen Merkmalen des Life Motivation Netzwerke Nische ökologischen Perspektive Paradigma Person und Umwelt politischer Ebene positiv Praktische Sozialarbeit Praxis des Life Problemlagen professionelle Funktion Prozesse Rahmen Rassismus Ressourcen schwierigen Lebenslage Selbstkonzept Selbststeuerung Selbstwertgefühl Sensitivitäten Sexismus sieben Grundannahmen Social Work sowie SozialarbeiterIn und KlientIn sozialarbeiterischer Hilfestellung soziale Netzwerke sozialökologische Sinne sozialökologischen Betrachtung sozialökologischen Betrachtungsweise sozialökologischen Perspektive Stärken der Person Steuerung Stressoren theoretische umweltbedingter Unterdrückung Unterstützung Veränderungen Wachstums Weise Zentrale

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