Das Mädchen aus dem Wald: Ein erotisches Märchen

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GiADA, Dec 15, 2015 - Fiction - 35 pages
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++++ ca. 15min. Sex to Go ++++ Wahnsinn, wie Nicolas Scheerbarth es schafft, ein Märchen zu schreiben, das in der Gegenwart spielt, super real ist, super heiß und dann noch ein solches mystisches Ende hat. Am besten gefällt mir die Beschreibung von dem Metzger. Ich hab ihn sofort in mein Herz geschlossen! Die Story: Eine Geschichte über einen grobschlächtigen Mann, der ein junges, gutaussehendes Mädchen in seinem Auto mitnimmt und erstaunt feststellt, dass sie direkter ist, als alle Frauen, die er bisher erlebt hat. Er erlebt ein wirklich fantastisches Abenteuer. - GiADA

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About the author (2015)

„Dass ich irgendwann anfing, erotische Geschichten zu schreiben, war zunächst eine Art Selbstversuch.“ Geboren 1958, wuchs ich in einem lange Zeit fernsehlosen Haushalt auf und hatte daher ausgiebig Gelegenheit, meine Phantasie an Selbstzusammengereimtem zu schulen. Schreiben machte mir Freude, seit ich irgendwie in der Lage war, ein paar Sätze zu einem befriedigenden Ganzen zusammenzustoppeln, und ich erinnere mich, dass schon meine ersten Schreibversuche von einiger Länge waren. Später waren meine Aufsätze der Schrecken meines Deutschlehrers, und auch die Schülerzeitung blieb nicht verschont. Nach einem Germanistikstudium machte ich Schreiben schließlich zu meinem Beruf – widersinnigerweise in einer Form, bei der man vor allem fremden Gedanken eine Sprache verleiht, als Texter in der Werbung. Dass ich irgendwann anfing, erotische Geschichten zu schreiben, war zunächst eine Art Selbstversuch. Ich bekam von einer Bekannten zwei oder drei Geschichten zu lesen und wollte herausfinden, ob ich das auch könne – am besten so, dass es auch anderen Spaß macht. Kein Zufall dagegen ist der Name, den ich für diesen Autor fand: Paul Scheerbarth ist für mich einer der interessantesten vergessenen Autoren der deutschen Literatur, ein maßloser Fantast und genialer Erzähler, der im pulsierenden Berlin der Zeit vor dem 1. Weltkrieg lebte und arbeitete. Der Name Scheerbarth ist zugleich Hommage an den großen Fantasten und Selbstermunterung zu zügelloser Erzählfreude.

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