Das Management von Know-how-Risiken: Eine Analyse von Wissensverlusten im Investment Banking einer Großbank

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Springer-Verlag, Jan 29, 2004 - Business & Economics - 325 pages
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Birgit Knaese untersucht erstmalig die Kerninhalte einer risikoorientierten Ausrichtung des Wissensmanagement und entwickelt ein Konzept zum Management von Know-how-Risiken. Sie zeigt, wie Unternehmen durch ein know-how-risikoorientiertes Fluktuationsmanagement den Weggang ihrer zentralen Wissenstrager vermeiden konnen.
 

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Contents

Einführende Überlegungen l
1
Bausteine des Wissensmanagement
15
Aufbau der Arbeit
21
Grundlagen für das Management von KnowhowRisiken
23
Die Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie
25
Basismodell des KnowhowKapitalansatzes
30
Marktwert des Unternehmens
31
Entwicklung des KnowhowBestands im Zeitablauf
33
Ablaufschemader Inhaltsanalyse
136
Das konzeptionelle HypothesenModell
142
Forschungsphasen der empirischen Studie im Überblick Phase 2
145
Konzeptionell systematische Entwicklung des Fragebogens
148
Beispiel der inhaltlichen Verankerung des konzeptionellen HypothesenModells im Fragebogen
149
Vergleich der Verteilung der Geschlechter in Stichprobe und Grundgesamtheit
156
Vergleich der Häufigkeiten in Stichprobe und Grundgesamtheit für Alterskategorien
157
Vergleich der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit in Stichprobe und Grundgesamtheit
158

Zusammenhang zwischen KnowhowRisiken und den Komponenten des KnowhowKapitals
72
Regelkreis des KnowhowRisikomanagement
75
Das Management von KnowhowRisiken im Investment Banking von Großbanken
88
Das Geschäftsbankensystem in der Bundesrepublik Deutschland im Überblick
89
Geschäftsfelder des Investment Banking
94
Obersicht zu den zentralen Einflußfaktoren der Fluktuationsneigung bzw Fluktuation
119
Dimensionen des Commitment
123
Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und mehrdimensionalem Commitment Teil l
125
Regelkreis des knowhowrisikoorientierten Fluktuationsmanagement
126
Beziehungsgeflecht in der Risikoanalyse
127
Empirische Studie zum knowhowrisikoorientierten Fluktuationstnanagement
129
Forschungsmethodisches Vorgehen im Überblick
130
Forschungsphasen der empirischen Studie im Überblick
131
Strukturmodell
171
Zusammenhang zwischen Indikatorvariablen Faktorwert und latenter Variable
172
Konzeptionelles Meßmodell der latent exogenen Variablen
173
Konzeptionelles Meßmodell der latent endogenen Variablen
174
Vorläufiges konzeptionelles Pfaddiagramm der Kausalanalyse
175
Endgültiges Pfaddiagramm der Kausalanalyse in AMOS
177
Pfaddiagramm des AMOSModells mit standardisierten Schätzergebnissen
182
Exemplarische Darstellung kausaler Beeinflussungseffekte
183
Ergebnisse und Implikationen der empirischen Studie
191
Schlußbetracbtung und Ausblick
288
Literatur
295
Anhang
319
Copyright

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Common terms and phrases

Anteil Arbeitsinhalt Arbeitsorganisation Arbeitsvolumen Aspekte aufgrund Ausführungen in Kapitel Basis Beeinflussungseffekte Bereich Beschäftigungsverhältnis Bewertung des Risikofaktors bspw Commitment dargestellt Dauer der Unternehmenszugehörigkeit demnach deutlich Deutsche Bank diesbezügliche einzelnen Risikofaktoren empirischen entsprechend Entwicklung Ergebnisse Faktoren Faktorenanalyse Faktorwert Fluktuation fluktuationsgeneigten Wissensträger Fluktuationsneigung Folglich Fragebogen Frankfurter Allgemeine Zeitung Führungsverantwortung gesamten Stichprobe Großbanken Gruppen Kombiniert Handlungsportfolio hierzu hinsichtlich Hypothese Hypothesen-Modell Identifikation individuellen Informationen insbesondere Investment Banking Investmentbanker Jahren jeweiligen K./Erichson Kausalanalyse Know-how Know-how-Kapital Know-how-Risiko know-how-risikoorientierten Fluktuationsmanagement Know-how-Risikotypen Kunden lokal Maßnahmen Mergers & Acquisitions Mitarbeiter at risk Mitarbeitergruppen Mitarbeiterzufriedenheit Modell Möglichkeit nachfolgend not at risk Organisatorische Know-how-Risiken personeller Know-how-Risiken qualitativen Vorstudie Rahmen Regelkreis Ressourcen Risiko Risikofaktoren Risikofaktors Verantwortung Risikoprofile Risikotypen risk"-Typen Sabathil Sachlich-technische Schwächen somit sowie stark Strategie-Vision global strategischen Strukturen Strukturkapital Studie Team Unternehmen unterschiedliche untersuchten Bank weiteren Wert Wettbewerbsvorteile Wissensträger ex Wissensträger und Nicht-Wissensträger Wissensverlusten WT at WT at risk WT not at zeigt zentralen Wissensträger Zielgrößen Zudem Zufriedenheit Zusammenhang

Popular passages

Page 298 - Boomsma, A. (1982), The robustness of LISREL against small sample sizes in factor analysis models, in: Jöreskog, KG/Wold, H. (Hrsg.), Systems under indirect observation: causality, structure, prediction, North-Holland, Amsterdam et al., S.
Page 298 - K. [1995]: Zur Theorie des externen Erwerbs neuen technologischen Wissens; in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft - Ergänzungsheft, Nr.
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Page 301 - Die Fluktuation kaufmännisch ausgebildeter Abiturienten und ihre personalpolitische Beeinflussung durch das ausbildende Unternehmen...
Page 299 - Organizational Capability äs a Source of Profit, Working Paper, Harvard Business School, March 1991.

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About the author (2004)

Dr. Birgit Knaese promovierte bei Prof. Gilbert Probst an der Fakultat fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universitat Genf. Sie ist derzeit als wissenschaftliche Beraterin tatig.

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