Das Marktvolumen der Low-cost-Carrier in der Bundesrepublik Deutschland

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GRIN Verlag, 2007 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Westfalische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklingshausen (-), Veranstaltung: Tourismus-Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch auf dem deutschen Markt des Lufttransportverkehrs einiges verandert. Der 11.September 2001 hat sich nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich in fast jeder Branche niedergeschlagen.So gehorten die Jahre 2001 und 2002 zu den verlustreichsten Jahren der Luftfahrtindustrie.2001 allein brachte der europaischen Luftfahrtindustrie einen Verlust von ca. 3 Mrd.US-Dollar (AEA2002). Folglich stiegen Versicherungsaufwendungen und die Kosten fur erhohte Sicherheitskontrollen rapide an, bei gleichzeitigem Ruckgang des Passagieraufkommens. Die Folge war schnell abzusehen: Etablierte Airlines, wie z.B. die Schweizer SWISSAIR, die belgische SABENA, oder die amerikanische US Airways meldeten Konkurs an. Die etablierten Airlines im Charter- und Linienverkehr werden zunehmend von sogenannten Low-Cost-Airlines," "Low-Fare-Airlines," "No-Frills" (Kein Schnick- Schnack," oder einfach Billig-Airlines" auf dem heimischen Markt attackiert, deren Philosophie es ist dem Kunden niedrige Flugpreise, dafur allerdings keinen oder eingeschrankten Service anzubieten.Die Low-Cost-Carrier" locken Kunden mit gunstigen Angeboten, aggressiven Werbestrategien (z.B. Hapag-Lloyd-Express: Fliegen zum Taxipreis"), unterbieten sich regelmassig untereinander, oder verschenken sogar festgesetzte Kontingente, um noch grosseren Bekanntheitsgrad am Markt zu erlangen.Das Konzept der LCC ist einfach gestrickt: Das Gut Flug" wird auf den Transport von A nach B reduziert. Es werden nur Punkt-zu-Punkt Verbindungen zu vergleichsweise niedrigen Preisen angeboten, wobei auf samtliche Zusatzleistungen traditioneller Fluggesellschaften verzichtet wird. Gestartet wird
 

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Contents

Einleitung
2
Die Preispolitik der NoFrills
12
Die Marktakzeptanz und Erwartungen aus Sicht der Nachfrager
20
Fazit und Perspektiven
24
Copyright

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Common terms and phrases

000 Tickets 20 Euro Air Berlin allerdings Anbieter Ausgabe Auslastung beförderte Befragten Billig-Airlines Billigflieger Billigfluggesellschaften Boeing British Airways Carrier Charleroi Destinationen deutsche Markt Deutschland Dialego Drehkreuz drei Dublin und London Düsenflugzeuge Easy Jet einfach englische Bezeichnung erste etablierten Airlines europäische Markt europäischen Fluggesellschaften Eurowings Ferienflieger Fixpreis Fliegen Flotte Flug Flugbetrieb Flugfrequenz Flughafen Fluglinie Flugstrecken Flugverkehr Flugzeuge des Typs Gatwick Germania Germania-Express Germanwings gespart Gexx Großbritannien großen günstigen Angebote Hapag-Lloyd Hapag-Lloyd Express heimischen Markt hohe http://www.nzz.at/archiv http://www.ryanair.com/german/updatedRstory.html Hubs Internet irischen Ryanair Irland Kapazitäten Köln/Bonn Konkurrenten konnte Ryanair Konzept Kosten Kunden letztendlich London Stansted Low-Cost Low-Cost-Airline Lufthansa Manager-Magazin Markt der Low-Cost-Carrier Marktvolumen der Low-Cost-Carrier Maschinen meist Millionen Fluggästen Millionen Passagiere Mitarbeiter müssen Nachfrager niedrige Flugpreise niedrigsten Preis No-Frills No-Frills-Carrier Passagieraufkommen Passagierzahlen positiven Veränderungen Preispolitik Prozent gaben Regionalflughäfen Rückflug Service SkyEurope Southwest Airlines sparen starten Streckennetz Tourismus-Marketing Touristik-Report 2003 Trend Trendsetter unterbieten Unternehmen Verkauf verzeichnen Virgin Express weiter Wettbewerb Zugriff

Popular passages

Page 12 - Massen" -absatz und Billigangebote ab. Sie findet vor allem Anwendung bei Neuzutritt auf bestimmten Märkten" (Freyer .Walter, 2001 , Tourismus, S.

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