Das Mediationsverfahren im Gesundheitswesen und der Sozialwirtschaft

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GRIN Verlag, 2008 - 52 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird von der Fragestellung begleitet, wann sich Mediation als Konfliktlosungsverfahren eignet, und was sie von anderen Verfahren unterscheidet. Insbesondere soll die Anwendung im Gesundheitswesen debattiert werden. Auch wenn in einigen Bereichen7 die Mediation in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erlebt hat, bleibt zu klaren, warum im interaktionsintensiven Dienstleistungssektor Gesundheitswesen Konflikte bisher nur geringfugig mit Hilfe von Mediatoren gelost wurden. 8 Im Folgenden wird die Mediation als Vermittlung durch Dritte in ihrer Methodik vorgestellt. Ein historischer Uberblick zeigt die Ursprunge und Entwicklungen dieser Moderationstechnik zu heutigen Anwendungsfeldern auf. Im darauffolgenden Abschnitt werden, mit einem Exkurs in die Konflikttheorie, ausgewahlte sozialpsychologische Aspekte der Mediation vorgestellt. Dass sich die Mediation auch im Gesundheitswesen zur kreativen Konfliktlosung anbietet, wird im dritten Abschnitt erlautert. Dieses Anwendungsfeld umspannt eine Fulle von Interaktionsebenen. Organisations-, Rollenund Teamkonflikte, sowie Konflikte zwischen Arzt und Patient werden beschrieben, um anschliessend die Chancen und die Einwande gegen die Mediation darzulegen. Ein dokumentiertes Beispiel des mediativen Verfahrens wird mit einem krankenhausinternen Konflikt auf der Chefarztebene gegeben. Da dem Leser, neben dem Einblick in diese erfolgversprechende Form des Konfliktmanagements, auch die Gelegenheit gegeben werden soll, sich weitergehend mit diesem Themenfeld zu befassen, werden abschliessend die Aus- und Weiterbildungsadressen zum Mediator aufgeliste
 

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Contents

A Einleitung Seite
1
Ausgewählte sozialpsychologische Aspekte der Mediation
17
Mediation im Gesundheitswesen und in der Sozialwirtschaft
25
Fazit
36
Copyright

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aktive Zuhören Alternative Altmann Angewandte Sozialpsychologie Ann Elisabeth Ansatz Anwendungsfeld aufgrund Auhagen außergerichtliche Beeinträchtigung Beispiel Bereich Berkel beteiligten Personen Beziehung Beziehungsaspekt Beziehungsebene Camp David Chancen Chefärzte demnach Einzelgesprächen Elisabeth und Bierhoff Ewig Familienmediation Folgenden zitiert Fritjof Hrsg gemeinsam Gesundheitssystems Glasl Habermas Handbuch der Mediation Hans-Werner Hrsg Harvard-Konzept Hehn historischer Überblick Hohmann Innerhalb der Mediation innerhalb einer Mediation Insbesondere Interessen Isokrates Isonomie Kaiser Kempf Köln Kommunikation kommuniziert Konflikt beteiligten Konflikte im Krankenhaus Konfliktentstehung Konfliktfällen Konfliktlösung Konfliktlösungsverfahren Konfliktmanagement und Mediation Konfliktparteien Konfliktpotenzial Konfliktsituationen Konfliktursachen Lösung Lösungsfindung Lösungsoptionen Marx Medianten Mediation im Gesundheitswesen Mediationsverfahren im Gesundheitswesen mediativen Verfahrens Mediator mögliche Montana München neutralen objektive Organisationen Parteien Patienten Pflegepersonal Phase Poje Poser Positionen Probleme Prof resp Ripke Rollenkonflikte Sachinhalt Schimank Schmidt und Kochan Seltrecht Sichtweise Siehe hierzu Sozial-Mediation Soziale Konflikte sozialpsychologische Aspekte Sozialwirtschaft Streitgegenstand strukturalistischen Strukturen Täter-Opfer-Ausgleich Teamkonflikte Umweltmediation unterschiedlichen Verhandeln Verhandlung vermittelnden Vermittlung Vermittlungsgedanke Vermittlungstechnik Wirtschaft zeigt Zeitschrift für Konfliktmanagement Ziele Zilleßen zit.n

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