Das parlamentarische Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 64 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2, Universitat Leipzig (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundstudium: Politisches System der BRD, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Fragestellung: Skizzieren Sie die Grundstrukturen und Funktionen des parlamentarischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, und stellen Sie exemplarisch seine aktuellen Probleme dar , Abstract: Das parlamentarische Regierungssystem ist neben dem prasidentiellen / semiprasidentiellen und kollegialem Regierungssystem eine Grundform der reprasentativen Demokratie mit dem modernen Parlament als Institution. Diese Grundformen der reprasentativen Demokratie unterscheiden sich nach dem Parlamentarismus in ihrer Zuordnung der Institutionen, des Parlaments, der Regierung und des Staatsoberhauptes. Parlamente gehen aus freien Wahlen hervor und besitzen rechtliche umschriebene Aufgaben bei der Gesetzgebung. Das Parlament nimmt im politischen Entscheidungsprozess als Machtzentrum eine selbstandige Rolle wahr
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Other editions - View all

Common terms and phrases

Abgeordneten Aktuelle Stunde Aufgabe aufgrund Auseinandersetzungen Ausschüsse und Plenum Außerdem bestimmt Bildung Bundeskanzler Bundespräsident Bundesrat Bundesregierung Bundesverfassungsgericht Bundesversammlung Bundeswehr Bundeszentrale Bündnis 90/die Grünen Debatten deshalb deutschen Dieter Hesselberger drei dritte Lesung dritten Republik Durchsetzung England Entscheidungen Erst Exekutive Fraktionen Frankreich Funktion Geschäftsordnung Gesetze Gesetzentwurf Gesetzgebung Gesetzgebungsfunktion Gewaltenteilung GRIN Verlag Große Anfrage Grundgesetz Grundzüge des politischen Hesse/Ellwein Immunität Interessen Jahrhundert Kabinett Kanzler Kleinparteien Kompetenzen des Bundestages konnte konstitutionellen Monarchie Kontrollfunktionen Kurt Sontheimer Marko Rossmann Minister Ministerien möglich Nationalversammlung neuen Bundesrepublik Deutschland Öffentlichkeit Opladen Opposition Organ parlamentarische Regierungssystem parlamentarische System parlamentarischen Demokratie Parlamentarismus Parteien Parteiensystem Piper politischen Systems politischen Willensbildung Präsidenten präsidentielle Regierungssystem präsidentiellen System Produkt eines revolutionären Rahmen einer konstitutionellen Recht regierende Mehrheit Regierungsbildung Regierungsmehrheit Regierungssystem der BRD Regierungssystem der Bundesrepublik repräsentativen Demokratie Repräsentativfunktion Rudolf Arndt sowie Staatsorgan stark Systems der neuen Unterhaus Untersuchungsausschusses Verantwortlichkeit Verfassung Vertreter Wahl Wahlfunktion Wahlperiode Wahlrecht Wahlrechtserweiterungen Weimarer Republik wichtigste Willensbildungsfunktion zunehmend

Popular passages

Page 13 - Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden.
Page 13 - Bundestages. (6) Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder der Bundesversammlung erhält. Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
Page 5 - durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung« bekennt (Artikel 20 Absatz 2 GG).
Page 12 - ... Bundestag« zuständig ist. Hier ist der Ort politischer Debatten, Beschlüsse und Entscheidungen, die allerdings weithin in vorbereitenden Gremien festgelegt werden, so daß das Plenum mehr notarielle Funktionen wahrnimmt. Es ist daher - und war es realiter in der Geschichte auch nie - nicht so sehr der Ort, an dem in freier Rede und Gegenrede mit dem Ziel argumentiert wird, den politischen Gegner zu überzeugen und zu gewinnen, sondern vielmehr die Stätte, an der Motive und Begründungen für...
Page 8 - Kleinparteien (Kranenpohl 1999) neue Chancen. Vertrauensverlust, politischer Protest und die neue Attraktivität spezifischer Themen, Interessen und Lebensstile sind dafür ursächlich. Allerdings haben die Wähler das Parteiensystem nur mäßig erweitert, ohne es stark zu fragmentieren.
Page 5 - Gewalt in ihren Grundfunktionen organisatorisch und personell zu trennen, auf verschiedene Mächte zu verteilen und in ein System gegenseitiger Hemmung zu bringen.

Bibliographic information