Das Platonische [noēton zōon (romanized form)] und der Philonische [kosmos noētos (romanized form] ...

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C.L. Preil, 1900 - 103 pages
 

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Popular passages

Page 18 - wollte der Schöpfer sich Alles möglichst ähnlich machen" . . . „denn, weil Gott wollte, dass Alles gut, nichts schlecht sei, nach Möglichkeit, nahm er Alles, was sichtbar war und nicht im Ruhezustand sondern in unregelmässiger und ungeordneter Bewegung sich befand, und führte es aus der Unordnung zur Ordnung, indem er jenes für weit besser hielt als dieses...
Page 49 - gods", and the significance of so calling them is very hard to see. If however Plato wrote &eaiv (which I cannot help regarding as doubtful), I am convinced, that he used this strange phrase with some deliberate purpose in view ; but what that purpose was, I confess myself unable to divine.
Page 30 - Ich nun wäre, um zu wissen, wie es sich mit dieser Ursache verhält, gar zu gern jedermanns Schüler geworden; da es mir aber so gut nicht wurde und ich dies weder selbst zu finden noch von einem andern zu lernen vermochte, willst du, daß ich...
Page 29 - Plato seiner eigentlichen Meinung nach die bewegende Ursache von der begrifflichen, die Gottheit von der obersten Idee, der des Guten, nicht getrennt habe.
Page 15 - Schrifttums im allgemeinen nur eine mehr sporadische Verwertung des Platonismus möglich machte, dass aber platonische Gedanken uns überall entgegentreten, ganze Gedankenkreise nichtsdestoweniger übernommen werden und dass das ganze dualistische Gepräge der philonischen Lehre in dem striktesten Gegensatze zu dem Monismus der Stoa steht, und ebenso der Monotheismus und Idealismus Philons in dem schärfsten Widerspruch zu dem Pantheismus und Materialismus jener Lehre 2), so werden wir trotz des...
Page 80 - ... vornehme Gesinnung sein Glück verherrlicht, eine Stadt gegründet werden soll, so findet sich gewöhnlich ein geschulter Architekt ein und, nachdem er das Klima und die geeignetste Lage in der Gegend untersucht hat, beschreibt er zunächst bei sich selbst alle Teile der zu vollendenden Stadt . ., dann nimmt er wie in Wachs in seiner eigenen Seele die Abbilder derselben auf2) und trägt sie in sich als geistige Stadt. Indem er sich diese Bilder in seinem, ihm angeborenen Gedächtnisse wiedererweckt...
Page 21 - LÎÎOV" zurückweisenden Plotinstelle auf 39 E, fügt aber hinzu, „wo freilich nur von der Idee des Lebendigen, nicht von der gesammten intelligiblen Welt die Rede ist...
Page 49 - Otot can be nothing else than the ideas. But nowhere else does Plato call the ideas gods, and the significance of so calling them is very hard to see. If however Plato wrote OiStv — which I cannot help regarding as doubtful — I am convinced that he used this strange phrase with some deliberate purpose.
Page 38 - Und da die aiTia als solche gerade das oberste aller dieser Momente sein muss, folglich doch vor allen anderen sich selber genügend, worin könnten wir es da anders zu suchen haben, als eben in der Idee des Guten?
Page 51 - Both the dr¡/íiovpyi>s and the avro fâov represent the primal unity, considered as though not yet pluralised, which must evolve and manifest itself under the form of plurality and so be a truly existent One. And surely nothing can be more thoroughly characteristic of Plato, than that, after talking parables throughout, he should at the very end of the dialogue drop one single word...

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