Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Kontext der digitalen Terrorismusbekämpfung

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universitat Kassel, Veranstaltung: MPA-Studiengang, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Verfasser behandelt in der vorliegenden Hausarbeit die Thematik "Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Kontext der digitalen Terrorismusbekampfung." Nach Definitionen der informationellen Selbstbestimmung, der Strafverfolgung und des Terrorismus werden die aktuellen Manahmen der Terrorismusbekampfung aufgezeigt, sowie der Zielkonflikt zwischen Strafverfolgung und der Wahrung der Grundrechte. "Im deutschen Recht bezeichnet die Informationelle Selbstbestimmung das Recht des Einzelnen, grundsatzlich selbst uber die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Es handelt sich dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts um ein Datenschutz-Grundrecht, welches im Grundgesetz nicht ausdrucklich erwahnt wird. Der Vorschlag, ein Datenschutz-Grundrecht in das Grundgesetz einzufugen, fand bisher nicht die erforderliche Mehrheit. Das informationelle Selbstbestimmungsrecht ist eine Auspragung des allgemeinen Personlichkeitsrechts und wurde vom Bundesverfassungsgericht im so genannten Volkszahlungsurteil 1983 als Grundrecht anerkannt. Ausgangspunkt fur das Bundesverfassungsgericht ist das Allgemeine Personlichkeitsrecht, also Art. 2 Abs. 1 GG i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG (unter B II 1 a) des Urteils)." "Kurz beantwortet bedeutet informationelle Selbstbestimmung: Jeder hat das Recht zu wissen, wer was wann uber ihn wei."
 

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